Neuveröffentlichung "A joyful brotherhood": Gitarrist Pablo Márquez und Pianist Jan Schultsz spielen Virtuoses von Giuliani, Hummel und Moscheles

(lifePR) ( München, )
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„A joyful brotherhood“

 

Mauro Giuliani (1781–1829)

Rondo Op.68-1

 

Johann Nepomuk Hummel (1778–1837)

Potpourri Op.53  

 

Johann Nepomuk Hummel / Mauro Giuliani

Grand Potpourri National Op.79 / Op.93

 

Ignaz Moscheles (1794–1870) / Mauro Giuliani

Grand Duo Concertant Op.20

 

Mauro Giuliani

Rondo Op.68-2

 

Pablo Marquez| Gitarre

Jan Schultsz | Fortepiano

PAN Classics PC10424 

Mauro Giuliani kam aus der süditalienischen Provinz Ende 1806 nach Wien. Der 25-jährige brachte eine „armselige Gitarre“ mit, die nach Meinung der Zeitgenossen höchstens zur Begleitung von Ständchen auf der Straße geeignet war. Dennoch gelang es ihm in nur anderthalb Jahren, die Musikszene Wiens zu erobern: Ende März 1808 war er als Ehrengast beim Galakonzert zu Haydns 76. Geburtstag geladen, neben den Granden des Wiener Musiklebens Salieri, Beethoven, Hummel und Kreutzer.

Bereits kurz nach seiner Ankunft hatte sich der Gitarrenvirtuose mit zwei der berühmtesten Musiker Wiens zusammen getan: den beiden Pianisten Johann Nepomuk Hummel und Ignaz Moscheles. Auch zuvor hatte es immer wieder Kollaborationen bekannter Musiker in Wien gegeben. Das Neuartige an der Zusammenarbeit dieser drei Virtuosen ist die überraschende Konsequenz und Qualität: das Spiel des einzelnen wird hervorgehoben, aber gleichzeitig ist es unmöglich zu erkennen, welchen Anteil jeder von ihnen beiträgt. Dieses gemeinsame Oeuvre ist zweifelsohne das Resultat einer fröhlichen Bruderschaft.

 

Die beiden Spezialisten für Kammermusik und historisch-informierte Aufführungspraxis Jan Schultsz und Pablo Márquez präsentieren eine überraschende und heitere Auswahl aus dem Schaffen der drei Wiener Virtuosen auf historischen Instrumenten.

Pablo Márquez ist ein Pionier des ungewöhnlichen Repertoires, der sich mit klassischer Musik ebenso erfolgreich auseinandersetzt wie mit der reichhaltigen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit den Aufnahmen von Luciano Berios „Chemins“, gemeinsam mit dem WDR-Sinfonieorchester Köln unter Jean-Michaël Lavoie (2019), und dem Album „Take Two“ mit der Geigerin Patricia Kopatchinskaja (2015) erregte er bereits Aufsehen.

Jan Schultsz ist international als Dirigent und Pianist tätig. Sein besonderes Interesse gilt der Wiederentdeckung vergessener Werke und der Neubeleuchtung bekannten Repertoires mit einem Fokus auf der klassisch-romantischen Epoche. Zuletzt ist er durch Aufnahmen von Brahms Violinsonaten mit Leila Schayegh (2019) sowie mit „Lieder & Duette“ mit Werken von Brahms gemeinsam mit Rachel Harnisch, Marina Viotti und Yannick Debus (2020) aufgefallen.

 

A joyful Brotherhood

 

Jan Schultsz | Fortepiano

Pablo Márquez| Gitarre

 

Mauro Giuliani (1781–1829)

Rondo Op.68-1

 

Johann Nepomuk Hummel (1778–1837)

Potpourri Op.53

 

Johann Nepomuk Hummel / Mauro Giuliani

Grand Potpourri National Op.79 / Op.93

 

Ignaz Moscheles (1794–1870) / Mauro Giuliani

Grand Duo Concertant Op.20

- I. Allegro maestoso

- II. Scherzo. Vivace

- III. Largo espressivo

- IV. Pastorale, Allegretto espressivo

 

Mauro Giuliani

Rondo Op.68-2

 

PAN Classics PC10424

VÖ: 09.04.2021 

 

Mehr Informationen zu Jan Schultsz und Pablo Márquez unter:

 

www.pablomarquez.com

www.schultsz.com 
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