Montag, 20. Februar 2017


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Glas - Licht - Architektur / Zukunftsweisende Konzepte für die Gebäudehülle

OKALUX ArchitekturForum 2009 im Deutschen Architektur Zentrum in Berlin

(lifePR) (Marktheidenfeld / Tübingen, ) Im Mittelpunkt des ersten OKALUX ArchitekturForums standen zukunftsweisende Lösungen für die Tageslichtnutzung und Energiegewinnung. Bei der Mitte November im Deutschen Architektur Zentrum in Berlin gemeinsam von dem Isolierglashersteller und der abakus Solar AG durchgeführten Veranstaltung konnten sich gut 60 interessierte Zuhörer über aktuelle Projekte, Konzepte und die neuesten Entwicklungen bei Tageslichtsystemen und gebäudeintegrierter Photovoltaik informieren.

Vier Referenten aus Entwicklung und Planung spannten einen Bogen von der physiologischen Wahrnehmung des Lichts über die physikalischen Eigenschaften und Qualitäten der einsetzbaren Verglasungen bis hin zu spezifischen Anforderungen an gebäudeintegrierte Photovoltaik.

Prof. Dr.-Ing. Peter Andres vom Hamburger Ingenieurbüro Beratende Ingenieure für Lichtplanung konstatierte nach einer kurzen theoretischen Einführung: "Licht muss man fühlen!". Dank rechnerunterstützter Modelle kann inzwischen jede Lichtsituation vorab bewertete und auf ihre Auswirkungen - sowohl die physischen als auch die energetischen - untersucht werden. Dies eröffnet Planern die Möglichkeit, Räume hinsichtlich ihrer Lichtwirkung optimal zu gestalten und bereits im Planungsprozess die berechenbaren Ergebnisse von Tages- und Kunstlichtqualitäten zu nutzen.

Dr. Frank Schneider, der Leiter Forschung und Entwicklung der OKALUX GmbH, und Erhard Krausen, Chief Technology Officer bei der abakus solar AG, erläuterten den aktuellen Stand der Technik in den Bereichen der Isolierverglasungen und der gebäudeintegrierten Photovoltaik.

Prof. Dr. Wolfgang Willkomm, Partner im Hamburger Architekturbüro hullmann willkomm & partner, stellte als letzter Redner zur Diskussion, ob der Wunsch nach transluzenten Photovoltaikmodulen mit nicht-parallelen Kanten und weißem Erscheinungsbild lediglich ferne Zukunftsmusik sei. In seinem Vortrag zeigte Willkomm neben den technischen, wirtschaftlichen und planerischen Rahmenbedingungen, die für die Gestaltung eines Gebäudes mit PV-Modulen relevant sind, wie dringlich eine Abstimmung von Planern und Entwicklern ist. Nur so können Module und Systeme auf den Markt kommen, die neben einer energetisch optimalen Ausbeute auch eine große ästhetische Qualität gewährleisten.

Die Veranstaltung ist als Reihe konzipiert und soll an weiteren Orten fortgeführt werden. Der Anstoß zu einem regen Austausch zwischen Architekten, Planern und Unternehmen steht genauso auf dem Programm, wie die Erörterung zeitaktueller Fragestellungen, die mit dem Werkstoff Glas zusammenhängen - immer unter dem Leitgedanken einer stimmigen Verbindung von Funktion und Ästhetik in der Gebäudehülle.

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