Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel

(lifePR) ( München, )
Nach der enttäuschenden UN-Klimakonferenz in Kopenhagen hat die Nachfolgekonferenz in Cancún Ende 2010 den internationalen Klimaschutzprozess neu belebt. Die Vereinbarungen gelten als wichtiger Schritt hin zu einem umfassenderen Klimaschutzabkommen. Doch sind auch skeptische Stimmen zu hören: An den grundsätzlichen Problemen des multilateralen Klimaschutzprozesses habe sich nichts geändert und die Fokussierung auf marktwirtschaftliche Mechanismen sei der falsche Weg.

Wie breit das Spektrum der Meinungen zum internationale Klimaschutzprozess reicht, lesen Sie in der neuen Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften[1]. Einen Überblick gibt der Einführungsbeitrag "Internationale Klimapolitik nach Cancún. Zwischen Euphorie und Enttäuschung" von Thomas Vogelpohl und Bernd Hirschl.

[1] http://www.oekom.de/zeitschriften/oekologisches-wirtschaften/archiv/oekologisches-wirtschaften-archiv/heft/487.html
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