Kommunen sehen rote Zahlen

Städte- und Gemeindebund mahnt Hilfen an

(lifePR) ( Hannover, )
"Uns stehen harte Zeiten bevor, nachdem das Finanzministerium die regionalisierten Ergebnisse der Steuerschätzung Mai 2020 bekannt gegeben hat. Die bereits aus den Bundesergebnissen bekannten - durchaus als dramatisch zu bezeichnenden - Zahlen, wirken sich auch auf die niedersächsischen Ergebnisse aus. Wie erwartet, ist insgesamt ist mit erheblichen Einnahmeausfällen zu rechnen", erklärte der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, Dr. Marco Trips, heute in Hannover.

Der Städte- und Gemeindebund erwartet aufgrund der Steuerschätzung, dass die Einnahmen aus Steuern und kommunalen Finanzausgleich 2020 und 2021 über 2,2 Mrd. Euro geringer ausfallen als nach der letzten Schätzung im November 2019!

"Ohne massive Hilfe vom Bund und dem Land Niedersachsen werden wir erhebliche Einschränkungen im gesellschaftlichen Leben bekommen. Wir brauchen in den Städten und Gemeinden schnelle und nachhaltige Hilfen", so Trips.
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