Kitas: Kommunen sichern Notbetreuung in der Krise!

Städte- und Gemeindebund erwartet statt Kritik bessere Kommunikation und mehr Unterstützung vom Kultusminister

(lifePR) ( Hannover, )
"Mit erheblichem Aufwand und Engagement stellen die Kommunen mit den Erzieherinnen und Erziehern derzeit die Kinderbetreuung sicher. Dafür gebührt allen handelnden Personen große Anerkennung. Die anzuwendenden Vorgaben stammen allesamt vom Kultusminister. Jetzt in der Presse so zu tun, als wären die Kommunen die Bremser, finde ich sehr ärgerlich. Die Kommunen erfahren regelmäßig die veränderten Vorgaben aus Pressekonferenzen des Kultusministers, so auch heute zur Ausgabe von Tablets durch die Schulträger. Statt die Vorgaben vorzubereiten, werden immer wieder freitagnachmittags Pressekonferenzen abgehalten, ohne vorher ausreichend mit den Kommunen zu sprechen. Das muss deutlich besser werden!“, mahnte Präsident Trips heute in Hannover. „Wir wünschen uns vom Kultusminister mehr Unterstützung und weniger Hinweise zur Form der Aufgabenerfüllung über die Presse. Wir erwarten eine klare, mit uns abgestimmte Planung und verlässliche Entscheidungskriterien der notwendigen Maßnahmen.“

"Schon den Regelbetrieb in einen Notbetrieb umzustellen war nicht einfach. Jetzt versuchen wir, möglichst vielen Eltern einen Platz zu gewährleisten. Die zunächst vorsichtige Öffnung der Kitas bringt weitere erhebliche Herausforderungen mit sich. Auch gehört ein erheblicher Teil des Personals selbst zu den Risikogruppen. Es bringt ja nichts, auf Zuruf aufzumachen um dann wieder zu schließen, wenn der erste Coronafall in einer Kita eintritt", ergänzte Trips.
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