Infrastrukur im Ländlichen Raum langfristig sichern

Förderprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden" aufstocken

(lifePR) ( Hannover, )
Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) hat am Freitag das neue Programm "Kleinere Städte und Gemeinden" des Niedersächsischen Sozialministeriums begrüßt und angekündigt, das Programm vor allem wegen seiner Ausrichtung auf die Stärkung der ländlichen Raums zu unterstützen. Es sei auch im Interesse des NSGB und seiner Mitgliedskommunen, dass das Land im Rahmen der Städtebauförderung mit dem neuen Programm die freiwillige Zusammenarbeit der Kommunen fördern wolle, um die Infrastruktur im ländlichen Raum dauerhaft zu sichern. Es sei der richtige Weg, um z. B. die Kindergärten oder Sport- und Kultureinrichtungen kleinerer Städte und Gemeinden zu erhalten und zu entwickeln, sagte der Beigeordnete des kommunalen Spitzenverbandes der kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden, Meinhard Abel. Gerade im ländlichen Raum gebe es dünn besiedelte Regionen, die stark vom demografischen Wandel betroffen seien. Ziel des Programms der Landesregierung ist es, Kommunen zu fördern, die bereit sind, gemeinsame Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, die langfristig eine bedarfsgerechte Daseinsvorsorge für sich und ihr Umland sichern. "Um dem Programm mehr Wirksamkeit zu geben, müssen die Mittel im nächsten Jahr deutlich aufgestockt werden", so Abel. Die von den Städten und Gemeinden entwickelten Konzepte müssten dann vor Ort in reale Investitionen fließen.

Anmerkung:

Das Nds. Sozialministerium hat folgenden Städte und Gemeinden jetzt Fördermittel zugesagt: Altes Amt Ebstorf/Bevensen/Bienenbüttel (34.000 Euro), Amelinghausen/Ilmenau (50.000 Euro), Artland (50.000 Euro), Bodenteich/Wrestedt (60.000 Euro), Bodenwerder-Polle (44.400 Euro), Dransfeld (42.000 Euro), Emmerthal/Aerzen (790.000 Euro), Eschershausen-Stadtoldendorf (42.000 Euro), Friedland/Gleichen/Rosdorf (44.000 Euro), Hattorf (53.000 Euro), Hemmoor (38.000 Euro), Hoya/Eystrup (386.000 Euro), Lachendorf (58.000 Euro), Liebenau/Heemsen/Marklohe/Steimbke (392.700 Euro), Nordkehdingen (38.000 Euro), Osterode/BadGrund (52.000 Euro), Rosche (82.900 Euro), Schöningen/Heeseberg (41.000 Euro), Stolzenau/Landesbergen (186.000 Euro), sowie Wehrbleck (50.000 Euro).
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