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Pressemitteilung BoxID: 419781 (Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund NSGB)
  • Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund NSGB
  • Arnswaldtstr. 28
  • 30159 Hannover
  • https://www.nsgb.de
  • Ansprechpartner
  • Thorsten Bullerdiek
  • +49 (511) 30285-44

EU-Fördergelder müssen bei den Städten und Gemeinden ankommen!

Städte- und Gemeindebund: Chancen für Bürokratieabbau nutzen!

(lifePR) (Hannover, ) "Die Vergabe von Fördergeldern im Rahmen regionalisierter Teilbudgets hat sich in den Landkreisen, die eng mit den Städten und Gemeinden zusammenarbeiten, positiv auf die Entwicklung der Wirtschaftskraft in Niedersachsen ausgewirkt. Daher sollte die Landesregierung dieses Instrument in der neuen Förderperiode weiterentwickeln und in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden die Verwendung der Mittel festlegen. Neue Strukturen unter Einbeziehung der Städte und Gemeinden bieten aus unserer Sicht die Chance mit weniger Bürokratie vor Ort mehr zu erreichen", erklärte der Sprecher des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, Thorsten Bullerdiek, heute in Hannover.

Derzeit stellt das Land 2,5 Millio­nen Euro (bzw. 3,75 Millionen Euro im ehemaligen Regierungs­bezirk Lüneburg) den Kommunen zur Unterstüt­zung kleinerer und mittlerer Unternehmen zur Verfügung. Diese Gelder werden von den Städten und Gemeinden in gleicher Höhe kofinanziert.

"In Zeiten wo die Fördergelder weniger werden müssen schlanke Strukturen geschaffen werden. In enger Abstimmung mit den Städten und Gemeinden können die Mittel dann auch da ankommen wo sie gebraucht werden. Neue Bürokratien helfen weder den Bürgerinnen und Bürgern, noch den Unternehmen. Daher setzen wir darauf das die Landesregierung mit uns gemeinsam ein wirksames Förderverfahren entwickelt", erläuterte Bullerdiek, der auch Europaexperte beim Städte- und Gemeindebund ist.