David McAllister zieht positives Fazit seiner Reise nach Posen, Breslau und Oppeln

Polenreise des Ministerpräsidenten

(lifePR) ( Hannover, )
Vom 10. bis 12. Mai 2011 hat Ministerpräsident David McAllister die niedersächsischen Partnerregionen Großpolen und Niederschlesien besucht. Heute hat er ein positives Fazit seiner Reise gezogen: "Zwischen Polen und Deutschland besteht heute, 20 Jahre nach dem Ende des eisernen Vorhanges, eine stabile, verlässliche und vertrauensvolle Freundschaft. Die Partnerschaften des Landes Niedersachsen mit den polnischen Regionen Großpolen und Niederschlesien sind eine gute gewachsene Grundlage für konkrete und beiden Seiten nutzbringende Kooperationen in den Feldern Sicherheit, Bildung, Kultur und Wirtschaft", sagte der Ministerpräsident nach seiner Rückkehr.

Zu Beginn der Reise besichtigte der Ministerpräsident das Volkswagen-Werk in Posen. Darüber hinaus stand die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung der Landwirtschaftskammern Niedersachsens und Großpolens, ein Gespräch zur guten polizeilichen Zusammenarbeit im Bereich der Verkehrssicherheit und Kriminalitätsbekämpfung sowie ein Treffen mit dem politischen Oberhaupt der Wojewodschaft Großpolen, Marschall Marek Wozniak, zu Perspektiven der Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Kultur und Erneuerbare Energien auf dem Programm.

In der Wojewodschaft Niederschlesien taf der Ministerpräsident Vertreter von niedersächsischen Unternehmen, die in Polen aktiv sind. Am Rande des Sommerempfanges der deutschen Wirtschaft in Breslau führte der Ministerpräsident Gespräche mit dem polnischen Wirtschaftsminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten Waldemar Pawlak.

Am letzten Tag der Reise besuchte David McAllister gemeinsam mit dem Marschall der Wojewodschaft, Rafal Jurkowlaniec, die Breslauer Universität und diskutierte mit polnischen Studenten zum Thema "Polen und Deutschland nach der Krise - Wie sichern wir unsere Zukunft?".

Zuvor hatte der Ministerpräsident das Atelier des polnischen Bildhauers Stanislaw Wysocki besucht und sich die Skulptur "Silesia", die jeweils bei der Verleihung des Kulturpreises Schlesien überreicht wird, im Original zeigen lassen. Stanislaw Wysocki ist der diesjährige Preisträger des Kulturpreises Schlesien.

Am Ende der Reise besuchte der Niedersächsische Ministerpräsident am 12. Mai 2011 die deutsche Minderheit in Oppeln. Im Anschluss an ein Gespräch mit dem Vorsitzenden des Verbandes der sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen und Vertretern verschiedener Vereine der deutschen Minderheit wurden drei konkrete Projekte mit Partnern in Niedersachsen vereinbart. Die Universität Osnabrück wird mit der Universität Oppeln ein wissenschaftliches Forschungsprojekt zur Zweisprachigkeit in der frühkindlichen Bildung durchführen. Weitere Projekte dienen der Förderung der Zweisprachigkeit in der Erwachsenenbildung und dem Austausch von Auszubildenden als Kindergarten-Erzieherinnen und Erziehern.

Es folgte ein Empfang in Anwesenheit des Bischofs der Diözese Oppeln und des Vize-Marschalls der Woiwodschaft Oppeln.

David McAllister: "Die Gespräche in Schlesien haben mir gezeigt, dass Dialog und Aussöhnung zwischen Deutschland und Polen auch für künftige Generationen nach wir vor wichtige Aufgaben sind."
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