Donnerstag, 14. Dezember 2017


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Ministerium weist Gerüchte vom "verletzten Wolf" zurück

Hohenzieritz, (lifePR) - Die in verschiedenen Medienberichten geäußerte Vermutung, dass es sich bei dem Mitte Februar im Landkreis Müritz durch eine Fotofalle abgelichteten Wolf um einen verletzten Wolf mit fehlender linker Pfote handele, weist das Ministerium zurück.

Weitere vorhandene Bilder der Fotofalle belegen eindeutig, dass der Wolf abwechselnd beide Vorderbeine als Standbein nutzte und insofern keine derartige Verletzung vorliegen kann. ( siehe Foto)

Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus empfiehlt den Landwirten in der betroffenen Region dringend, von dem Beratungsangebot der Behörden zum Schutz der Tiere Gebrauch zu machen und warnt gleichzeitig vor Panikmache. Bei entsprechenden Präventionsmaßnahmen sei ein konfliktarmes Nebeneinander möglich.

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