Samstag, 18. August 2018


  • Pressemitteilung BoxID 686554

Bekenntnis zu Fairness und Respekt

Frankfurt am Main, (lifePR) -
Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt tritt der „Charta der Vielfalt“ bei / Viele Inhalte bereits mit Leben gefüllt 
Feierliche Übergabe der Urkunde durch den Bevollmächtigten für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Kai Klose


Bessere Lösungen und innovativere Produkte auf den Markt bringen, neue Zielgruppen und Märkte erschließen, den Fachkräftemangel ausgleichen,: Das sind nur drei von vielen Vorteilen, die sich Unternehmen bieten, die die Unterschiedlichkeit und Vielfalt ihrer Mitarbeiter schätzen und fördern. Im Zuge dieses „Diversity Management“ wird die Verschiedenheit der Beschäftigten bewusst im Rahmen der Personalstrategie und der Organisationsentwicklung gefördert. Genau hier setzt die „Charta der Vielfalt“ an. Sie ist ein grundlegendes Bekenntnis zu Respekt, Toleranz, Fairness und Wertschätzung in Arbeitswelt und Gesellschaft, aber auch zum wirtschaftlichen Nutzen von Vielfalt.. „Das entspricht zu 100 Prozent unserem Unternehmensleitbild sowie unserer Nachhaltigkeitsstrategie und somit auch den Werten, die in unserem Unternehmen gelebt werden“, sagt Dr. Thomas Hain, Leitender Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt. „Wir haben es von Anfang an zu unserer Maxime gemacht, jeden in seiner Individualität zu respektieren. Aus diesem Grund und weil wir ihre Ziele wertschätzen und unterstützen wollen, haben wir uns dazu entschlossen, der ,Charta der Vielfalt‘ beizutreten.“

Die Beitrittsurkunde nahm Hain aus den Händen des Bevollmächtigten der Landesregierung für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Kai Klose, entgegen: „Die Charta der Vielfalt steht für eine wertschätzende, die Vielfalt anerkennende Unternehmens- und Organisationskultur. Die Unternehmensgruppe ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie man Vielfalt produktiv aufgreifen und umsetzen kann“, betonte Klose. Der Nassauischen Heimstätte, so Klose weiter, gehe es nicht allein um den Bau von neuen Wohnungen, sondern auch um eine angemessene Reaktion auf eine wachsende und zugleich heterogener werdende Gesellschaft. „Viele Projekte zeigen, dass die Unternehmensgruppe zentrale Themen der Charta bereits seit Jahren aufgreift.“

Gelebte Vielfalt zum Wohl der Mieter

Als ein Beispiel nannte Klose die Etablierung gemeinsamer Treffpunkte, in welchen sich Jung und Alt sowie Menschen mit und ohne Migrationshintergrund begegnen und austauschen können. Auch sonst zieht sich das Thema „Vielfalt“ wie ein roter Faden durch die Aktivitäten der Unternehmensgruppe. Das Wohn-Service-Team beispielsweise bietet hessenweit haushaltsnahe Dienstleistungen für rund 35.000 Haushalte an. Mit dem „Cubity“ ist ein innovatives Wohnkonzept für Studierende realisiert worden, das als herausragendes Beispiel für preiswertes und nachhaltiges Wohnen gilt. In der Adolf-Miersch-Siedlung in Niederrad gibt es die Anthony-Yeboah-Fassade als sichtbares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, den Mieter-Service für ältere Bewohner, das Car-Sharing-Angebot oder die „Essbare Siedlung“. Hinzu kommen Nachbarschaftsveranstaltungen unterschiedlichster Art, schulische Qualifizierungsmaßnahmen, Hausaufgabenhilfe oder Bildungsreisen. Seit 2014 führt die Unternehmensgruppe mit ihrer Initiative „Bücherspielplatz“ schon die Kleinsten ans Lesen und Schreiben heran. Nicht zuletzt wird die gelebte Vielfalt auch dadurch sichtbar, dass in den rund 60.000 Wohnungen Mieter aus mehr als 100 Nationen leben – und sich diese Vielfalt auch in der Zusammensetzung der Belegschaft widerspiegelt.

Mitarbeiter profitieren bereits vom Bekenntnis zur Vielfalt

Dass die Unternehmensgruppe bereits viele Inhalte der „Charta der Vielfalt“ mit Leben füllt, machte auch Peter Schirra deutlich, Unternehmensbereichsleiter Personal, Organisation und IT. Dank flexibler Arbeitszeiten, Erziehungsurlaub, Elternzeit für Mutter und Vater sowie der Option, seine Kinder betreuen zu lassen, sei es den Mitarbeitern möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Umfassende Sport- und Gesundheitsangebote tragen zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei. Auch Mitarbeiter, die Angehörige pflegen müssen, können auf die Unterstützung ihres Arbeitgebers zählen. „Wir sind bereits Mitglied in der ,Charta der Pflege‘, sind von der gemeinnützigen beruf-und familie GmbH für unsere familienfreundlichen Arbeitsbedingungen zertifiziert und für unser betriebliches Gesundheitsmanagement vergangenes Jahr mit dem ,Corporate Health Award‘ ausgezeichnet worden“, betonte Schirra. „All das zeigt, dass wir die Werte der Charta bereits mehr als verinnerlicht haben und Vielfalt als Chance begreifen.“ Der Beitritt zur Charta, ergänzte Geschäftsführer Dr. Thomas Hain, sei daher ein logischer Schritt für die Unternehmensgruppe. „Es ist ein wichtiger Baustein, der unser Portfolio im Bereich Nachhaltigkeit hervorragend ergänzt.“

Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 95 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 720 Mitarbeiter. Mit rund 60.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden gehört sie zu den zehn führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Der Wohnungsbestand wird aktuell von rund 260 Mitarbeitern in vier Regionalcentern betreut, die in 13 Service-Center untergliedert sind. Unter der Marke "NH ProjektStadt" werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben durchzuführen. Bis 2022 sind Investitionen von rund 1,5 Milliarden Euro in Neubau von Wohnungen und den Bestand geplant. 4.900 zusätzliche Wohnungen sollen so in den nächsten fünf Jahren entstehen.

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