Donnerstag, 23. November 2017


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"Friedman schaut hin: Verlieren wir Europa?"

Die N24-Reportage in Deutscher Erstausstrahlung am 6. Juli um 17.15 Uhr

Berlin, (lifePR) - Europas Jugend zieht es nach Berlin. Ende Juni 2016 lebten mehr als 250.000 nicht-deutsche EU-Bürger in der Bundeshauptstadt, die meisten von ihnen zwischen 15 und 45 Jahre alt. Dank der Europäischen Union war es für junge Menschen nie einfacher, in verschiedenen Ländern Europas zu studieren und zu arbeiten, zu leben und zu lieben. Dennoch stehen nicht alle Akteure der Staatengemeinschaft kritiklos gegenüber.

In seiner neuen Reportage „Friedman schaut hin: Verlieren wir Europa?" tritt N24-Moderator Michel Friedman in den Dialog mit jungen Menschen aus aller Welt. Er fragt nach ihren Problemen und Erwartungen an die EU, analysiert ihre Vergangenheit und die Zukunftswünsche der Generation Y. Wie bewerten junge Deutsche und Europäer den Staatenverbund aus politischer und gesellschaftlicher Sicht? Wie nehmen sie den Rechtsruck in Zeiten von AfD und Brexit wahr? Ist die europäische Idee vielleicht überholt? Welche Maßnahmen kann und muss die Politik ergreifen, damit Europa offen und vielfältig bleibt?

Mit den Politikern Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben, und Richard Sulík, MdEP der slowakischen Partei Sloboda a Solidarita und EU-Kritiker, spricht er über die Risiken und Chancen der europäischen Idee und stellt sie vor die Frage: Ist ‚unser‘ Europa in seiner jetzigen Form womöglich in Gefahr?

„Friedman schaut hin: Verlieren wir Europa?" am 6. Juli um 17.15 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24 im TV und nach Ausstrahlung 30 Tage in der N24-Mediathek.

Mit der Reportage verabschiedet sich N24-Moderator Michel Friedman in die Sommerpause und kehrt am 31. August zur gewohnten Zeit immer donnerstags um 17.15 Uhr mit seinem Polit-Talk „Studio Friedman" auf die Fernsehbildschirme zurück.

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