Mittwoch, 22. Februar 2017


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Was tun, wenn's brennt?

Sicherheitshinweise für Feuerwehren im Umgang mit Fotovoltaikanlagen

(lifePR) (Nürnberg, ) Bevor die Feuerwehr einen Löscheinsatz an einem Gebäude beginnt, muss oftmals eine hausinterne Stromabschaltung durchgeführt werden. Fotovoltaikanlagen lassen sich allerdings nicht spannungsfrei schalten. Sie produzieren Strom, solange ausreichend Licht auf die Solarmodule fällt. Einsatzkräfte müssen dann trotz Stromfreischaltung im Hausnetz mit spannungsführenden Kabeln von Fotovoltaikanlagen rechnen.

Um die Feuerwehren auf diese potentielle Gefahr hinzuweisen, bringt die N-ERGIE Aktiengesellschaft seit März 2010 als erstes Versorgungsunternehmen in Deutschland im Rahmen von Turnusprüfungen oder bei Neuanschlüssen entsprechende Info-Aufkleber an Hausanschlusskästen an. Zusammen mit einem Faltblatt informiert die N-ERGIE bereits seit 2009 die Feuerwehren der Region über die Anlagentechnik, Gefahren und Vorgehensweisen im Einsatz sowie einsatzvorbereitende Maßnahmen. Die N-ERGIE greift dabei auf Erfahrungen und Ausbildungskonzepte der Berufsfeuerwehr München zurück.

Denn nur wer die möglichen Gefahren dieser neuen Technik im Vorfeld eines Unglücks kennt, kann im Einsatz richtig handeln. Dabei sind Solarmodule an sich nicht besonders brandgefährdet. Durch die vermehrte Installation von Fotovoltaikanlagen in der Region steigt allerdings die Wahrscheinlichkeit, dass bei Bränden an Gebäuden Solarmodule betroffen sind.

Die N-ERGIE sieht sich als regionales Unternehmen verpflichtet, die Feuerwehren im Netzgebiet umfassend über die möglichen Gefahren zu informieren, die durch einen Brand an Fotovoltaikanlagen ausgehen können. Mit diesem Engagement schützt und unterstützt die N-ERGIE Feuerwehrleute bei der Ausübung ihrer Aufgabe.

Weitere Informationen erhalten interessierte Feuerwehren über dialog@n-ergie.de. Über diese Adresse kann auch das Faltblatt der N-ERGIE bestellt werden.

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