Dänische Modemarke NÜ führt jetzt Kollektionen in Virtual Reality ein

(lifePR) ( Randers, )
Deutsche Händler, die die Modemarke NÜ vertreiben, können neue Kollektionen ab jetzt virtuell erleben - dank einer neuen Anwendung, die soeben erschienen ist und die Zusammenarbeit mit NÜ schneller und einfacher macht.
Die dänische Modemarke NÜ hat einen virtuellen Showroom entwickelt, der ab sofort die Kollektionen der Firma zeigt. Die neue Technologie lässt die Nutzer bzw. die Händler in ein simuliertes Universum eintauchen.

„Wir haben ein Tool entwickelt, das Händlern die Zusammenarbeit mit NÜ erleichtert, indem es unsere Kollektionen und deren Möglichkeiten virtuell darstellt. Das hatten wir schon lange vor, aber die Corona-Pandemie hat das Projekt ins Rollen gebracht“, sagt René T. Jensen, CEO von NÜ Denmark A/S

Ein virtuelles Headquarter

Mit der Anwendung betreten die User eine virtuelle Version der NÜ-Zentrale wie ein über die Eingangshalle und werden vom Chef persönlich begrüßt. Anklickbare Säulen führen zu den Kollektionen von NÜ und bieten einen Einblick in die Fotoshootings des Unternehmens. Außerdem gibt es einen Raum, in dem der Nutzer selbst sieben verschiedene Kleidungsstücke zu Outfits zusammenstellen kann.

René T. Jensen: „Mit dem virtuellen Showroom haben Händler die Möglichkeit, unsere Kleidung an animierten Modellen in Aktion zu sehen. Das hilft, die Passform der Kleidung erlebbar zu machen. Wie etwa den natürlichen Fall eines leichten Stoffes einer Tunika oder ein Kleid, das im Wind weht.“

Entwickelt hat die virtuelle Welt die Dänin Ditte Bjerring: „Der Entwicklungsprozess war eine Gratwanderung zwischen strategischen Entscheidungen und kreativen Funktionen, die die Anwendung für den Einzelhandel relevant machen“, so die Expertin, die für Vonoa arbeitet. Das Unternehmen ist auf 3D-Visualisierungen in der Modebranche spezialisiert.

Während des gesamten Prozesses ging es darum, ein Tool zu entwickeln, das Verkaufsgesprächen mehr Charakter verleiht, bessere Inhalte schafft und die Kohärenz der Markenkommunikation sicherstellt. „Es war für uns ein riesiges Projekt, bei dem wir die Produkte der Marke in ein Universum stellen, das die Produkte und die zugrunde liegenden Konzepte besser veranschaulicht. Damit ist NÜ eine der ersten Modemarken, die dies einsetzen", sagt Ditte Bjerring.

Unterstützung vom skandinavischen Branchenverband

Der Dänische Fachverband für Mode, Textil und Inneneinrichtung, Dansk Mode & Textil, sieht NÜ als Vorreiter der Digitalisierung. Nicht nur CEO Thomas Klausen ist davon überzeugt, dass dies der richtige Weg für viele skandinavische Modemarken ist: „Wir haben zahlreiche Mitglieder, die Virtual- oder Augmented Reality kreativ einsetzen wollen, um den Umsatz und die Markenbekanntheit zu steigern. Wir werden schon bald sehen, dass immer mehr Marken davon Gebrauch machen. Die Zukunft des Modegeschäfts ist digital, daher fordern wir unsere Mitglieder immer wieder auf, die Digitalisierung möglichst zügig voranzutreiben. Gerade in dieser Zeit, in der es weltweit auf vielen Ebenen zu Engpässen kommt, sind digitale Lösungen ein guter Weg, um den Umsatz stabil zu halten.“
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