Dienstag, 21. Februar 2017


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munichfashion.women: Das Wachstum geht weiter

Wichtigste Ordermesse für Damenmode im Topsegment / Spektakuläre Eröffnungsgala

(lifePR) (München, ) Von 170 Kollektionen auf ca. 700, von 1.800 Quadratmetern Ausstellungsfläche auf 6.500: Die munichfashion.women hat sich innerhalb von knapp drei Jahren zur tonangebenden Plattform des bis dahin pausierenden Modestandortes München entwickelt. Die wichtigste Ordermesse im deutschsprachigen Raum für Damenmode im Topsegment setzte in diesem Jahr nicht nur mit knapp 700 namhaften nationalen und internationalen Labels neue Mäßstabe, sondern auch mit der Fashionshow der Designerin Susanne Wiebe zum Auftakt.

"Wie einige Designer berichten, ist Berlin für Mode nicht aufgeschlossen, Düsseldorf zu neureich und Hamburg zu klassisch. Nur München als nördlichste Stadt Italiens ist für diese Branche ideal" Mit diesen Worten eröffnete Oberbürgermeister Ude am Freitag den 26. Februar die munichfashion.women 2010/2011 im Rahmen der first munichfashion Opening Night im Audizentrum. Mit einer fantastischen Modenschau von Susanne Wiebe und der munichfashion.company als Veranstalter wurde ein Zeichen für die Münchener Mode-Branche gesetzt.

Nach der munichfashion.men im Januar mit 130 Anbietern, 175 Kollektionen und positiver Resonanz bei Einkäufern wie Ausstellern verbuchte die munichfashion.company als Veranstalter mit der munichfashion.
women den zweiten Messeerfolg innerhalb weniger Wochen. Dies, so Unternehmenssprecherin Aline Schade, beweise die Richtigkeit des Messe-Konzepts: "Eine professionelle Arbeitsatmosphäre im M,O,C, München, bei der man sich auf das Wesentliche beschränkt, um die Konzentration auf das eigentliche Geschäft zu lenken."

Messe mit Wirtschaftskraft

So verwundert es nicht, dass die Besucher- und Ausstellerzahlen der munichfashion.women von Jahr zu Jahr weiter wachsen. Dabei präsentierten namhafte Designer und junge Talente rund 700 Kollektionen, darunter Labels wie Malo, Paul & Joe oder Michael Michalsky.

"Die Qualität der ausgestellten Ware hat auf der ganzen Linie überzeugt. Von Casual bis Luxus war das gesamte Top-Segment der Damenmode auf der munichfashion.women vertreten. Damit konnte sich der Modestandort München einmal mehr neben den großen europäischen Fashionmetropolen behaupten. Sowohl die Aussteller als auch die Besucher waren sehr zufrieden. Es herrschte eine angenehme, entspannte Atmosphäre und es wurde fleißig geordert", so das Fazit von Aline Schade. Ihr Ziel für die Zukunft: Die Ordermesse soll weiter wachsen, künftig noch mehr Aussteller und Besucher anlocken und damit München als Modestandort stärken. "Wir werden uns jetzt auf keinen Fall auf unseren Lorbeeren ausruhen. Unser Anspruch an uns selbst ist, nicht nur unser Level zu halten, sondern uns weiterhin auf allen Ebenen qualitativ zu steigern. Denn wir wollen auch in Zukunft die führende Rolle in der Men & Women Fashion behalten bzw. weiter ausbauen", so Schade.

munichfashion.women setzt Trends

Die aktuellen Trends der kommenden Herbst-/Wintersaison zogen sich durch nahezu alle ausgestellten Kollektionen. Egal, ob bei Leggings, Kleidern, Röcken oder Jacken - die Designer setzen im kommenden Winter vor allem auf eines: Leder. So auch Cristiano di Thiene vom italienischen Label Aeronautica Militare, dessen Fliegerjacken im Pilotenstil durch Originalwappen der italienischen Luftwaffe eine unverwechselbare Note tragen. Ebenfalls im Kommen: lange Röcke aus Leder, zu sehen unter anderem bei der österreichischen Jungdesignerin Lena Hoschek, dem aufstrebenden Berliner Label Michael Michalsky oder Save the Queen, der Kollektion des italienischen Designers Marco Fantini. Strick kombiniert man im kommenden Winter am besten mit Leder oder feinen Stoffen wie Seide. Besonders im Trend liegen bei vielen Designern Strickpullover mit weitem Ausschnitt oder angedeutetem Schal.
Bei der Farbwahl ändert sich wenig. Trendfarben sind, wie schon im letzten Winter, Lila und Pink.
Der Erfolg spricht für sich und wird mit einem Run auf die wichtigste Ordermesse in Deutschland durch zunehmende Besucher- und Ausstellerzahlen belohnt.

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