Mittwoch, 22. Februar 2017


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Publikumspreis und neue Weinkategorie: Neue Impulse für Schoppen-Wettbewerb

Der Beste Schoppen 2010: Großer Qualitätstest der besten Ausschankweine in der Gastronomie beginnt

(lifePR) (Bernkastel-Kues, ) Der Gastronomiewettbewerb "Der Beste Schoppen" geht in diesem Frühjahr mit einigen Neuerungen in seine zwölfte Auflage. Mit einer Pressekonferenz auf dem Fahrgastschiff "Europa" gaben die Träger des Wettbewerbs auf der Mosel bei Bernkastel-Kues den Startschuss für den großen Qualitätstest der offenen Ausschankweine aus dem Weinanbaugebiet Mosel. Mehr als 4000 Gastronomiebetriebe an Mosel, Saar und Ruwer, in Eifel und Hunsrück, aber auch über Rheinland-Pfalz hinaus, erhalten in diesen Tagen die Ausschreibungsunterlagen. Bis Ende April müssen die Weine eingereicht werden.

Träger des Wettbewerbs sind Landwirtschaftskammer (LWK) Rheinland-Pfalz, Moselwein e.V. (Weinwerbung), Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier und Koblenz, Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Rheinland e.V. sowie Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel. Sie geben in diesem Jahr mit zwei wesentlichen Neuerungen für die Teilnehmer und die Gäste der Schoppen-Betriebe neue Impulse. So wird es eine neue, achte Weinkategorie geben. Erstmals können Rosé-Weine eingereicht werden. Da auch im Weinanbaugebiet Mosel Rosé, Weißherbst und Blanc de noir zunehmende Bedeutung haben, führen die Träger eine achte Wettbewerbskategorie ein.

Neu im Wettbewerb ist auch der Publikumspreis. Die Gäste dürfen über ihr persönliches Lieblings-Schoppenlokal abstimmen. Der Schoppen-Betrieb mit der besten Publikumsbewertung erhält bei der Siegerpräsentation am 20. Juli in Kröv den neuen Preis, der von den Volks- und Raiffeisenbanken der Region gestiftet wird. Den an der Abstimmung teilnehmenden Weinfreunden winken attraktive Gewinne. Hauptpreis ist ein Wein-Genuss-Wochenende in einem der Häuser der Besten Schoppen. Der Gastronom, der zum Publikumsliebling gekürt wird, darf sich über ein Moselwein-Seminar für sein gesamtes Serviceteam freuen. Neben Prämierungen und Urkunden für die Schoppenweine winken den erfolgreichen Gastronomen auch die Auszeichnung "Haus der Besten Schoppen" sowie wertvolle Preise. 236 Gastronomie- und Hotelbetriebe sowie 297 Weinerzeuger waren im vergangenen Jahr an dem Projekt beteiligt, mehr als 1200 Weine wurden zum Wettbewerb eingereicht.

Am Wettbewerb teilnehmen können alle konzessionierten Gastronomiebetriebe, die Weine von Mosel, Saar und Ruwer im offenen Ausschank führen. Das gilt auch für Lokale außerhalb der Moselregion, die Weine der im Wettbewerb geprüften Kategorien von Mosel, Saar und Ruwer anbieten. In den vergangenen Jahren beteiligten sich unter anderem Gastronomen aus Norddeutschland und Belgien am Wettbewerb.

Mit großem Einsatz an Personal, Material und Geld sichern die fünf Träger die Durchführung des Wettbewerbs. Wichtige Unterstützung erfährt der Wettbewerb "Der Beste Schoppen" von Kooperationspartnern. Die Volks- und Raiffeisenbanken der Region sind seit Jahren treue Partner des Projektes. Das passende Mineralwasser zum Schoppenwein kommt aus der Region: Der Gerolsteiner Brunnen ist Partner des Wettbewerbs, denn Gerolsteiner Mineralwasser bildet eine hervorragende Ergänzung zu Wein und Küche der Region.

Die Weine werden in acht Kategorien geprüft und bewertet: Elbling trocken, Rivaner trocken, Riesling trocken, Riesling halbtrocken und Riesling lieblich, Weiße Burgundersorten trocken, Rosé/Blanc de noir (trocken und halbtrocken) und Rotwein trocken. Alle positiv bewerteten Weine erhalten das Siegel "Ausgezeichnet - Der Beste Schoppen", die Siegerweine das Siegel "Siegerwein - Der Beste Schoppen". Diese offiziellen Prüfsiegel der Landesweinprämierung dürfen auf Flasche und Weinkarte verwendet werden. Betriebe, die seit mindestens drei Jahren im Wettbewerb die kontinuierlich hohe Qualität ihrer Schoppenweine unter Beweis gestellt haben, erhalten zudem die Auszeichnung "Haus der Besten Schoppen".

Interessierte Betriebe erhalten im Internet unter www.derbesteschoppen.de Informationen und Anmeldeformulare.

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