mija t. rosa: Mode für den Film des Lebens

Temporärer Showroom im Kunst- und Kulturverein "... to be continued"

(lifePR) ( Wien, )
Tragbar, authentisch und feminin ist die Mode der Wiener Designerin Julia Cepp. Ihr Label mija t. rosa hat in den letzten Monaten für Aufsehen gesorgt, unter anderem auf der departure fashion night oder im Rahmen des Slow Fashion Award. Die Kollektion "into the mirror" ist vom 16. bis 22. September 2010 im Kunst- und Kulturverein "... to be continued" im 7. Wiener Gemeindebezirk zu sehen.

Eine gute Gelegenheit, die aktuelle Kollektion "into the mirror" der Designerin Julia Cepp bei kundenfreundlichen Öffnungszeiten zu sehen und zu erwerben, bietet sich Mitte September im 7. Wiener Gemeindebezirk. Für die Saison Herbst/Winter 2010/11 gibt es bei mija t. rosa angenehm zu tragende Kleider, teilweise aus ökozertifizierter Baumwolle, Jacken und Mäntel aus wiederverwerteten Stoffen, weitgeschnittene Shirts aus Viskosejersey, handgestrickte Pullover sowie Schals aus Wollresten und einiges mehr.

Filmfiguren als Inspiration

Die Modelle der Kollektion zeigen ein vielschichtiges Frauenbild: von zurückhaltender Eleganz bis hin zu Abenteuer und Provokation. Julia Cepp zitiert dabei Figuren aus Filmen wie "91/2 Wochen" und "Der letzte Tango in Paris": "Mich interessieren Frauen und ihre Fähigkeit, sich zu behaupten. Aber auch ihr Scheitern bei diesem Versuch." Die Identifikation mit der inhaltlichen Ausrichtung der Kollektion ist für die Trägerinnen ein wesentliches Kriterium.

Feminine Silhouetten

"into the mirror" ist eine feminine Kollektion. Die Silhouetten verjüngen sich nach unten, Fledermausärmel und gezogene Stoffe gehen in schmale Taillenpartien über. Eine weite, luftige Bluse ist vorne gezogen und hinten glatt - oder umgekehrt, wird sie von der anderen Seite getragen. Ein weiter Ausschnitt lässt den Hals als erotischen Blickpunkt frei. Schmal geschnittene Hosen mit tief angesetztem Schritt, taillenhohe Bleistiftröcke mit leicht versetzter Falte vorne, grobe Handstrickpullover: Asymmetrien und Knittereffekte lassen den Eindruck entstehen, die Teile seien achtlos in einer Ecke gelandet und dann schnell wieder übergezogen worden. Aus Recyclingmaterial bestehen die gerissenen Accessoires sowie das schwarze Kleid "ripped stripes", eine etwas andere Form vom "kleinen Schwarzen": Glamour und Eleganz aus zerrissenem Stoff.

Nachhaltig statt kurzlebig

Julia Cepp widersetzt sich den kurzlebigen Trends der Modeindustrie: "Mode nur mit dem Hintergedanken zu machen, einen neuen Trend zu schaffen, wäre für mich kein Anreiz. Ich entwerfe aus dem Gefühl, aus einer Stimmung heraus. Trends spielen dabei eine untergeordnete Rolle", beschreibt sie ihre Entwurfsphilosophie. Ihre Kollektionen entstehen als thematische Jahresprojekte, in der Bestehendes weiterentwickelt wird und Bewährtem neue Teile hinzugefügt werden. Jedes Stück entsteht auf der Basis von im Alltag erprobten Prototypen. In diesem Zusammenhang setzt Julia Cepp auch Recyclingtechniken ein. Seit der Gründung des Labels holt sie entsorgte Textilien in die Wertschöpfungskette zurück. Bereits 2008 wurde sie für den Eco Fashion Award nominiert, beim Slow Fashion Award 2010 wurde das Label unter die zehn "winning designs" gereiht.

mija t. rosa: Temporärer Showroom

Eröffnung: Präsentation der Herbst/Winter-Kollektion mit Food & Drinks
Donnerstag, 16. September 2010, 20:00 Uhr
Öffnungszeiten: 16. bis 22. September 2010
jeweils 12:00-20:00 Uhr, sonntags geschlossen
Ort: Kunst- und Kulturverein „...to be continued“, Lerchenfelder Straße 63, 1070 Wien

Showrooms/Shops

glanz&gloria
Schottengfeldgasse 77
1070 Wien
www.glanzundgloria.at

at first sight
Kirchengasse 24
1070 Wien
www.atfirstsight.at

styleaut
quartier21/MuseumsQuartier Wien
1070 Wien
www.styleaut.com
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