Schlank, flexibel und mit noch mehr Kapazität: Die neuen SlimLine-Laborspüler von Miele

System EasyLoad für sichere und einfache Beladung mit Laborglas / Intelligente Pumpentechnologie für Laufzeit- und Ressourceneinsparung

(lifePR) ( Gütersloh, )
Mit nur 65 Zentimetern Breite sind Miele-Laborspüler der Serie SlimLine die ideale Lösung, wenn bei wenig Platz viel sauberes Laborglas gebraucht wird. Ab dem vierten Quartal 2021 ist die neue Generation PLW 7111 verfügbar: mit vergrößertem Innenraum und dem System EasyLoad, das eine einfache Beladung bei noch mehr Flexibilität und höherer Kapazität ermöglicht. Zudem passt eine intelligente Technologie die Pumpenleistung an – sodass während der Reinigungsphase Schnelligkeit garantiert ist und in der Spülphase Wasser eingespart werden kann.

Die Spülkammer der neuen Serie wurde vergrößert und bietet im Vergleich zu den Vorgängermodellen 15 Prozent mehr Volumen. Mit dem schon aus anderen Baureihen bewährten Beladesystem EasyLoad lässt sich die Kapazität zusätzlich steigern, vor allem bei häufig verwendetem Laborglas: So können in einer Charge nun 192 Flaschen (100 ml) aufbereitet werden, das sind 66 Flaschen mehr als bisher. Die Körbe und Module, in denen das Spülgut automatisch richtig positioniert wird, lassen sich individuell zusammenstellen – bis zur Aufnahme für eine 50-Liter-Flasche. Glas in verschiedensten Formen und Größen wird mit Hilfe von Injektordüsen gründlich von innen gereinigt, selbst wenn es direkt auf den Düsen aufliegt.

Erstmals wurden alle vier Ebenen mit Teleskopauszügen für Beladekörbe ausgestattet. Hierdurch entfällt eine Unterscheidung zwischen Unter- und Oberkorb. So lässt sich jetzt mit nur wenigen Körben flexibel die gesamte Bandbreite des täglichen Bedarfs abdecken – mit bis zu drei Beladekörben an den vier möglichen Positionen.

Maximale Anpassung an die jeweiligen Prozessschritte ermöglicht eine intelligente Pumpentechnologie: Höhere Drehzahlen sorgen in den Reinigungsphasen für mehr Leistung der Pumpe, die eine intensive Reinigung bei kurzen Laufzeiten gewährleistet. In den Spülphasen reicht hingegen oft eine niedrige Drehzahl aus. Dementsprechend können bei gleich guten Spülergebnissen gegenüber der Vorgängergeneration bis zu 15 Prozent Wasser eingespart werden.

Modellabhängig sind die neuen Laborspüler mit einem Vorheiztank ausgestattet, der die Spülflotte schon während des Reinigungsprogramms auf die passende Temperatur für die Schlussspülung bringt. Dadurch verkürzt sich die Laufzeit, und der Durchsatz kann gesteigert werden.

In allen Varianten können zusätzlich drei Kanister mit fünf Litern Prozesschemie in einer bequemen Dosierschublade untergebracht werden. Die Beladehöhe von 85 Zentimetern ermöglicht dem Bedienpersonal ergonomisches Arbeiten.

Ein deutliches Plus für die tägliche Anwendung bietet die neue Steuerung mit Sieben-Zoll-Farbdisplay und der Möglichkeit zur digitalen Vernetzung. Die Vollglastür mit integrierter Beleuchtung der Spülkammer erleichtert auf einen Blick die Kontrolle: Weiß bedeutet, dass ein Programm noch läuft, Rot signalisiert eine Warnung und bei Grün kann der SlimLine-Spüler entladen werden.
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