Stadt-Land-Frau

Den digitalen Wandel auf dem Arbeitsmarkt gestalten

(lifePR) ( Hamburg, )
Rund 90 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung haben sich gestern über Chancen und Veränderungen der digitalisierten Arbeitswelt informiert und über wirksame Strategien für die Metropolregion Hamburg diskutiert. Eingeladen zur vierten Frauen-Netzwerkkonferenz hatte der Arbeitskreis „Frauen in der Metropolregion Hamburg“, diesmal ins Rathaus der Stadt Elmshorn.

„Am Vormittag stand der Wissenstransfer im Vordergrund.“ berichtet Tinka Frahm, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Pinneberg und eine der Organisatorinnen der Konferenz. „In drei Vorträgen wurden generelle Veränderungen in der Arbeitswelt, die Möglichkeiten zur Chancennutzung sowie der Stand der Digitalisierung im Bereich der Aus- und Weiterbildung beleuchtet.“ so Frahm weiter.

Am Nachmittag konnten unter der Überschrift „Perspektivwechsel - Anforderungen an die digitale Arbeitswelt“ Teilaspekte in Foren ausführlich diskutiert werden. Die Inputs gaben Expertinnen aus der Verwaltung, aus der Softwarebranche und von den Gewerkschaften. „Ziel war es, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit bekommen, den Stand der Digitalisierung aus anderen Perspektiven oder von anderen Arbeitsbereichen zu betrachten“ sagt Lisanne Straka vom DGB Nord.

„Mit diesen unterschiedlichen Blickwinkeln hat die heutige Konferenz einen breiten Bogen gespannt – von der allgemeinen Analyse, über konkrete Erfahrungen in Unternehmen und in der Praxis bis zu Anforderungen und Handlungsbedarfen in den Regionen.“, resümiert Brigitte Kaminski von der Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft Lüneburg Uelzen.

Die Veranstalterinnen werden nun die gesammelten Ergebnisse der Konferenz sichten und diese in die Gremien der Metropolregion Hamburg tragen und für die Vorbereitung der nächsten Konferenz 2021 nutzen.

Zum Schluss der Konferenz wurde der Staffelstab des nächsten Ausrichtungsortes von Schleswig-Holstein an Hamburg weitergegeben. „Wir freuen uns auf die Ausrichtung der nächsten Konferenz in Hamburg“ sagt Anita Boje-Nasution, Leiterin der Stabsstelle Gleichstellung und geschlechtliche Vielfalt der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung. Denn -  und da sind sich alle Organisatorinnen einig - die Metropolregion kann noch besser funktionieren, wenn die unterschiedlichen Belange von Männern und Frauen gleichermaßen betrachtet werden.
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