Metropolregion Nordwest lobt Ideenwettbewerb aus: regional, kooperativ und digital

Bis zum 24.04.2019 mit einer innovativen Projektidee bewerben und bis zu 4.000 Euro gewinnen

(lifePR) ( Delmenhorst, )
Digitalisierung.Weiterdenken. Als globaler Megatrend, der nahezu alle Bereiche des Lebens beeinflusst, geht die Digitalisierung mit massiven Veränderungen, aber auch vielen Chancen einher. Mit diesem Förder- und Arbeitsschwerpunkt gibt die Metropolregion Nordwest einen Anstoß, die vielfältigen Chancen zu nutzen, die der digitale Wandel für Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Gesellschaft eröffnet. Im jetzt gestarteten Ideenwettbewerb werden innovative und kooperative Projekte, beispielsweise aus den Bereichen „Gesellschaft im digitalen Wandel“ oder „Digitale Verwaltung, E-Government und Partizipation“, gesucht.

Der Ideenwettbewerb der Metropolregion Nordwest ist die erste Stufe eines zweistufigen Bewerbungsverfahrens. „Mit der unkomplizierten Antragstellung für die Teilnahme am Wettbewerb möchten wir neue Akteure ansprechen, die bislang wenig Erfahrung in der Beantragung von Fördermitteln haben und auch für alle anderen das Verfahren deutlich effizienter gestalten“, erläutert Dr. Anna Meincke, Geschäftsführerin der Metropolregion Nordwest. „Für bis zu sieben im Ideenwettbewerb ausgewählte Projekte fördern wir dann mit je 4.000 Euro die Einreichung eines umfangreicheren Vollantrags an den Förderfonds der Länder Bremen und Niedersachsen für die Metropolregion.“

Erst Ende Januar gab der Verein auf seiner Jahrespressekonferenz die Projekte bekannt, die sich im letztjährigen Ideenwettbewerb mit dem thematischen Schwerpunkt „Bildung & Fachkräfte“ durchsetzen konnten. „Das Initiieren des ersten Ideenwettbewerbs war mit über vierzig Bewerbungen ein wirklich großer Erfolg für uns. Entsprechend intensiv war natürlich die Konkurrenz für jedes einzelne Projekt. Aber dafür dürfen sich nun vier herausragende Projekte über eine größere Fördersumme aus dem Förderfonds der Länder Niedersachsen und Bremen freuen“, erklärt Landrat Jörg Bensberg, der 1. Vorsitzende der Metropolregion. „Auch für die diesjährige Ausschreibung wünschen wir uns vor allem große Projekte mit Strahlkraft, die mit Modellhaftigkeit und Übertragbarkeit maßgeblich zur Weiterentwicklung unserer Metropolregion beitragen und die in der Lage sind, in ihrem jeweiligen Themenbereich Meilensteine zu setzen“, so der 1. Vorsitzende der Metropolregion abschließend.

Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb unter www.metropolregion-nordwest.de/ideenwettbewerb

Wer kann sich wann bewerben?

Regionale Verbände und Vereine, Institutionen, Netzwerke, wissenschaftliche Einrichtungen, Kommunen oder andere regionale Akteure sind eingeladen, sich mit Ihrer Idee ab sofort bis zum 24.04.2019 zu bewerben.

Zusammensetzung des Lenkungsausschusses der Metropolregion Nordwest als Jury des Ideenwettbewerbs „Digitalisierung“


Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Mitglied im Vorstand der Metropolregion Nordwest, Präsident des Bremer Senats;
Ministerin Birgit Honé, Mitglied im Vorstand der Metropolregion Nordwest, Niedersächsische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung;
Landrat Jörg Bensberg, Vorsitzender der Metropolregion Nordwest, Landrat des Landkreises Ammerland;
Harald Emigholz, 2. Vorsitzender der Metropolregion Nordwest, Vize-Präses der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven


Über den Förderfonds der Länder Bremen und Niedersachsen

Der Förderfonds, der zu gleichen Teilen aus Mitteln der Länder Bremen und Niedersachsen gespeist wird, ist das zentrale Instrument zur Förderung innovativer, regionaler Kooperationsprojekte der Metropolregion Nordwest. Ausgestattet mit jährlich mindestens 520.000 Euro trägt der Fonds dazu bei, die regionalen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen zu vernetzen und herausragende, länderübergreifende Leuchtturmprojekte zu initiieren. Bei der Bewertung der eingereichten Projektideen finden vielfältige Kriterien Anwendung. So werden der geleistete Beitrag zur Umsetzung des gültigen Handlungsrahmens, der Innovationsgehalt, die Übertragbarkeit und die Modellhaftigkeit innerhalb eines Bewertungssystem individuell bepunktet. Weiteres Kriterium ist ein möglichst großer, vorzugsweise länderübergreifender Kooperationsraum. Zudem sind Projekte, die unterschiedliche Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung vernetzen ebenso besonders förderwürdig wie Projekte, die Drittmittel und/oder eine finanzielle Beteiligung der Wirtschaft einwerben. Eine Förderung aus dem Förderfonds kann ebenfalls für eine Finanzierung des regionalen Eigenanteils in anderen Förderprogrammen, wie bspw. Interreg-Projekten, beantragt werden.
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