Gemeinsam gegen Hunger: Metro und das World Food Programme der Vereinten Nationen setzen ihre Zusammenarbeit fort

(lifePR) ( Düsseldorf, )
 


METRO hat die Partnerschaft mit dem World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen um drei Jahre verlängert
Für die METRO Mitarbeiter am Düsseldorfer Hauptsitz ist es dank eines Spende-Buttons ganz einfach, ihr Mittagessen mit einem Schulkind aus einer schutzbedürftigen Gemeinschaft zu „teilen“
Die Tech-Units von METRO, METRONOM und die dazugehörige METRO SYSTEMS in Rumänien, arbeiten ebenfalls mit dem WFP zusammen, beispielsweise bei der Entwicklung von digitalen WFP-Verkaufsstellen


Die METRO AG, ein internationaler Großhandels- und Lebensmittelspezialist, arbeitet bereits seit 2016 mit dem World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen zusammen. Hierzu organisiert METRO nicht nur Spendenaktionen in Ländern wie Deutschland, Italien, Pakistan und der Ukraine, sondern unterstützt gemeinsam mit METRONOM und METRO SYSTEMS Rumänien – die beiden Tech-Units der METRO AG – das WFP zusätzlich im Rahmen von freiwilligen Beratungsprojekten. Nun wurde die Partnerschaft mit dem WFP verlängert und ein neues Spendensystem am METRO Hauptsitz in Düsseldorf eingeführt. Die Zusammenarbeit zwischen METRO und dem WFP soll dazu beitragen, den Hunger auf der Welt zu bekämpfen. Denn aktuell haben über 820 Millionen Menschen weltweit nicht genug zu essen. Gemeinsam mit sogenannten Lebensmittelbanken in 21 Ländern und innovativen Unternehmen wie Too Good To Go und SIRPLUS engagiert sich METRO außerdem im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung. Beide Projekte leisten einen Beitrag zu dem zweiten Sustainable Development Goal (SCG) für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen: eine Welt ohne Hunger bis 2030.

Die globale Partnerschaft zwischen dem WFP und METRO begann im Jahr 2016 und wurde nun um drei Jahre verlängert. Sie beruht auf einer regionalen Partnerschaft, die bereits 2012 zwischen dem WFP Italien, einer italienischen Non-Profit-Organisation, und der METRO Italien geschlossen wurde.

Die Partnerschaft zwischen METRO und dem WFP stützt sich auf drei Säulen:


Die Kunden sollen die Möglichkeit haben, an das WFP zu spenden
Die Mitarbeiter beteiligen sich aktiv an den Spendenaktionen
Die Mitarbeiter teilen ihr Fachwissen und ihre Fähigkeiten


Für die konkrete Ausgestaltung der Zusammenarbeit sind die Landesgesellschaften von METRO zuständig. METRO Italien konzentriert sich auf Aktionstage, an denen die Kunden direkt an das WFP spenden können, indem sie bestimmte Waren kaufen. METRO Pakistan wiederum bietet ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, ihr Gehalt abzurunden und den entsprechenden Differenzbetrag monatlich an das WFP zu spenden. Gemeinsam mit den Tech-Units der METRO AG wurde ein „Corporate Volunteering Program“ ins Leben gerufen. Hierbei unterstützen die Mitarbeiter von METRONOM und METRO SYSTEMS Rumänien die WFP-Mitarbeiter mit ihrem Fachwissen. Im Jahr 2017 begannen die Tech-Units beispielsweise einen Prototypen für ein digitales Kassensystem für das WFP zu entwickeln. Diese Entwicklung könnte in Zukunft dazu beitragen, die gemeinnützige Arbeit des WFP zu optimieren. Außerdem wäre sie dazu in der Lage, kleine Partner-Supermärkte in Bezug auf den Geschäftsbetrieb zu unterstützen. Menschen, die in Flüchtlingslagern leben und deshalb keinen Zugang zu Supermärkten haben, sollen mithilfe dieser Märkte dazu befähigt werden, Lebensmittel zu beziehen. Das „Corporate Volunteering Program“ soll in den nächsten drei Jahren weiter ausgebaut werden. So bekommen noch mehr Mitarbeiter die Chance, das WFP auf seinem Weg zu einer Welt ohne Hunger fachlich zu unterstützen.

„Durch unsere Partnerschaft mit dem WFP konnten wir in den letzten drei Jahren schon sehr viel erreichen. Deshalb freuen wir uns riesig, dass wir die Zusammenarbeit nun fortsetzen können. Diese Partnerschaft zeigt uns eindrucksvoll, wie viel erreicht werden kann, wenn Menschen zusammenarbeiten. Und sie verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass sich die Wohlstandsgesellschaften für weniger privilegierte Gemeinschaften einsetzen“, so Philippe Palazzi, Chief Operating Officer der METRO AG und Mitglied des Vorstands mit Verantwortung für den Bereich der Nachhaltigkeit.

„Die Partnerschaft zwischen dem WFP und METRO hat uns gezeigt, wie Wirtschaftsunternehmen und Einrichtungen der Vereinten Nationen zusammenarbeiten können, um wichtige globale Ziele zu verfolgen“, meint Tim Hunter, Director of Private Partnerships beim WFP. „METRO kann uns mit ihrer weltweiten Marktreichweite und ihrer umfassenden Handelsexpertise dabei helfen, auf eine Welt ohne Hunger hinzuarbeiten. Deshalb freuen wir uns sehr, die Partnerschaft mit METRO zu verlängern.“

Die Mitarbeiter des METRO Campus in Düsseldorf haben außerdem die Möglichkeit, das „School Feeding Programme“ des WFP zu unterstützen: Dafür sind gerade einmal drei Wörter nötig. Wenn die Mitarbeiter ihr Mittagessen an der Kantinenkasse bezahlen, müssen sie lediglich „Mein Mittagessen teilen“ sagen, damit eine Spende in Höhe von 0,25 € an das WFP geht – genug, um ein Schulkind aus einer schutzbedürftigen Gemeinschaft mit einem gesunden Mittagessen zu versorgen. Das klingt zwar denkbar einfach, hat aber weitreichende. In Entwicklungsländern tragen kostenlose und gesunde Schulmahlzeiten dazu bei, dass Eltern ihre Kinder regelmäßig in die Schule schicken. Und da die Zutaten für die Schulmahlzeiten häufig von regionalen Bauern bezogen werden, verbessert sich die Wirtschaftslage der entsprechenden Gemeinde. So unterstützt das „School Feeding Programme“ des WFP gleich mehrere Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.

Die Idee für das Spendensystem der METRO Kantinen stammt aus einem Workshop, den METRO gemeinsam mit CEMS-Studenten durchgeführt hat. Die CEMS, eine weltweite Allianz aus Hochschulen und Wirtschafts-unternehmen, zielt darauf ab, die internationalen Wirtschaftsführer der Zukunft zu schulen und vorzubereiten. Die Partnerschaft zwischen der CEMS und METRO besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Spende-Buttons sind seit dem 4. September 2019 im Einsatz.

Durch die Zusammenarbeit mit dem WFP beteiligt sich METRO aktiv an der Umsetzung des 2. Ziels für nachhaltige Entwicklung, bei dem es um eine Welt ohne Hunger bis 2030 geht. METRO nimmt das Problem doppelt in Angriff und engagiert sich zusätzlich im Kampf gegen den Verlust und die Verschwendung von Lebensmitteln. Die Lebensmittelverschwendung stellt tatsächlich ein globales Paradox dar: Aktuell haben über 820 Millionen Menschen nicht genug zu essen, während allein Deutschland nach jüngsten Erkenntnissen 12 Millionen Tonnen Nahrungsmittelabfälle jährlich entstehen. Weltweit landen sogar mehr als 1,3 Milliarden Tonnen genießbare Lebensmittel jährlich in der Mülltonne. In 2015 hat sich METRO deshalb der „Resolution on Food Waste“ des Forums für Konsumgüter verpflichtet und sich zum Ziel gesetzt, die Lebensmittelverschwendung des eigenen Geschäftsbetriebs bis 2025 zu halbieren. Dabei konzentriert sich METRO auf ein effizientes Bestell- und Lagersystem sowie auf verschiedene Partnerschaften über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Der Großhandelsexperte arbeitet beispielsweise mit Lebensmittelbanken in 21 Ländern zusammen. Die Partnerschaften mit den regionalen Tafel-Organisationen in Deutschland wurden über 20 Jahre hinweg aufgebaut. Erst im Oktober hatte METRO verkündet, die Partnerschaft mit der Tafel Deutschland zu verlängern. Zusätzlich arbeitet der Lebensmittelspezialist mit innovativen Unternehmen wie SIRPLUS, Too Good To Go, Whole Surplus und KITRO zusammen.

 
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