Warum der Berg ruft

Bergsteigen aus evolutionstheoretischer Sicht, Alfred K. Treml

(lifePR) ( Hamburg, )
Paperback | 158 Seiten
ISBN 978-3-939519-07-2
EUR 15.90

Bergsteigen ist anstrengend, schweißtreibend und lebensgefährlich. Ein Nutzen ist - zumindest auf den ersten Blick - nicht zu erkennen. Trotzdem gehen viele Menschen (und das immer wieder) freiwillig auf die Berge und erbringen dort - und bei vielen anderen Leistungs- und Risikosportarten auch - körperliche Höchstleistungen. Warum? Das Buch geht dieser Frage nach und entwickelt eine originelle und schlüssige Antwort im Kontext einer Allgemeinen Evolutionstheorie. Der Autor arbeitet theoretisch abgeleitete Hypothesen an vorliegenden empirischen Daten ab und kommt zu dem Ergebnis, dass angeborene und erworbene Dispositionen auf allen drei Selektionsebenen der (biologischen und kulturellen) Evolution eine Rolle spielen: auf der Ebene der natürlichen Selektion, der sexuellen Selektion und der kulturellen Evolution.

Prof.Dr. Alfred K. Treml lehrt Allgemeine Pädagogik an der Universität der Bundeswehr in Hamburg und ist selbst Bergsteiger.

2.0 Aufstieg
2.1 Das religiöse Motiv: Francesco Petrarca
2.2 Das wissenschaftliche Motiv: Alexander von Humboldt
2.3 Das existentielle Motiv: Reinhold Messner
3.0 Gipfel
3.1 Bergsteigen im Kontext der natürlichen Selektion
3.2 Bergsteigen im Kontext der sexuellen Selektion
3.3 Bergsteigen im Kontext der kulturellen Selektion
4.0 Abstieg
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