Gegengift bei Fernweh: Sieben Hilfsmittel gegen Reiselust in der Isolation

(lifePR) ( München, )
Fernweh in Zeiten des Coronavirus: Wenn die Sonne im April an Kraft gewinnt, steigt bei vielen die Sehnsucht nach Sommer, Urlaub und Verreisen. Da die Devise der Zeit lautet, möglichst zuhause zu bleiben, ist die Planung des Sommerurlaubs derzeit kaum eine Option. Für alle, die trotzdem das Fernweh plagt, hat meine-weltkarte, der Hersteller individualisierbarer Weltkarten, sieben Maßnahmen gefunden, die bei akuter Reiselust Abhilfe schaffen können.

Fiktive Reise mit Abenteuerfaktor

Die Schönheit und Vielfalt der Welt fangen wohl Dokumentarfilme in ihren monumentalen Aufnahmen am besten ein.   Wer aber eine Geschichte braucht, um wirklich abschalten zu können, der sollte zum klassischen Abenteuerfilm greifen. Das Genre zeichnet sich durch viele Schauplatzwechsel, eine ereignisreiche Handlung und viel Spannung aus. Filme wie „In 80 Tagen um die Welt“, die Indiana-Jones-Reihe oder einer der Fluch-der-Karibik-Titel nehmen den Zuschauer auf eine vielleicht nicht sehr authentische, dafür aber umso unterhaltsamere Reise an entlegene Ecken der Welt mit.

Zeitreise mit der Nase

Wenn der Sommer einen Duft hat, dann riecht er nach Sonnencreme. Jeder kennt das Gefühl, wenn ein bestimmter Geruch einen Moment, einen Ort oder eine Emotion heraufbeschwört. Am Meer liegen, den warmen Sand an den Füßen spüren und die klebrige Sonnencreme auf der Haut trocknen lassen – eine Erinnerung an Urlaub, die viele Menschen teilen. Wer seine Gedanken also von zuhause auf Reisen senden möchte, braucht nur einmal an einer Tube Sonnencreme zu schnuppern.

Virtueller Städtetrip mit Streetview

Wer das Schlendern durch Straßenzüge fremder Städte vermisst, der sollte sich auf Google-Streetview umsehen. Zahllose Großstädte weltweit können Cityreisende in spe vom heimischen Computer aus erkunden, ganz ohne die eigenen vier Wände verlassen zu müssen. Auch wenn es der virtuelle Stadtrundgang nicht mit dem realen Bummeln durch gewundene Gassen und prächtige Straßen aufnehmen kann, ist er doch eine hervorragende Möglichkeit, sich vor dem nächsten Besuch mit dem Traumziel vertraut zu machen.  

Traumreise mit den Ohren

Ähnlich dem Geruchssinn, gelingt es auch der Musik, Gedanken und Empfindungen durch Zeit und Raum zu transportieren. Die Musik kann nicht nur Erinnerungen an die Oberfläche befördern, sondern sie bewegt die Vorstellungskraft und kann die Sinne auf eine Fantasiereise in fremde Länder schicken. Für den musikalischen Kurzurlaub ist lediglich eine kurze Online-Recherche in die landestypischen Klänge nötig. Danach muss man nur noch die Augen schließen und sich in die Ferne träumen.

Fernreise mit der Zunge

Essen gehen und eine fremde Küche entdecken gehört zu den schönsten Erfahrungen jedes Urlaubs. Auch, wenn der Besuch fremder Länder gerade keine Option ist, muss man nicht auf kulinarische Entdeckungen verzichten. Online türmen sich die Angebote authentischer Rezepte auf Webseiten und kulinarischen Blogs. Die nötigen Lebensmittel für die Zubereitung zuhause finden Hobbyköche meist auch in den gut sortierten Supermärkten hierzulande.

Vernetzung mit der Welt

In Zeiten der Isolation kann die digitale Vernetzung der Welt ein Gegenmittel für Einsamkeit sein. Menschen auf dem ganzen Erdball sind nur wenige Klicks entfernt, denn dank des Internets kann man in zahllosen Foren und Apps auf internationale Gesprächspartner treffen. Über diverse Sprachlernapp und Webseite können sich User problemlos vernetzen und sich nicht nur unterhalten, sondern nebenbei auch eine neue Sprache erlernen.

Reisevorfreude mit Inspirationen pflegen

Derzeit ist die Planung eines Urlaubs nicht möglich. Statt mit konkreter Vorbereitung können sich jedoch alle, die das Fernweh plagt, mit Reiseinspirationen die Zeit vertreiben. Weltenbummler können sich personalisierbare Reisetagebücher zulegen oder auf den individualisierbaren Karten von meine-weltkarte die Länder in bunten Farben ausmalen, die sie bereits besucht haben, oder noch bereisen möchten. Sie können in Reiseführern stöbern, Checklisten erstellen und Bücher über ferne Länder wälzen. Denn sicher ist, dass es Menschen auch nach der Coronakrise wieder in die Ferne ziehen wird.
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