Samstag, 21. Oktober 2017


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Regionaler Hautschutztag am 29. September in Stuttgart: Experten sprechen über den Schutz vor Hautkrankheiten im Beruf

Hautschutztag in Essen findet nicht statt - neues Veranstaltungskonzept mit regionalen Kongressen

Krefeld/Stuttgart, (lifePR) - Neues Konzept für den Hautschutztag: Am Mittwoch, 29. September 2010, treffen sich Mediziner, Sicherheitsingenieure sowie Vertreter der Berufsgenossenschaften und der Gewerbeaufsicht zum ersten Regionalen Hautschutztag in Stuttgart.

Der zunächst geplante 10. Internationale Hautschutztag in Essen wurde abgesagt: "Durch mehrere Rückmeldungen von Firmen haben wir den Eindruck gewonnen, dass bei den Teilnehmern die Bereitschaft, an einem zweitägigen Kongress teilzunehmen, deutlich geringer als in den Vorjahren ist", sagt Dr. Wolfgang Röcher von STOKO Skin Care, verantwortlich für die Organisation des Hautschutztages. Grund seien die zum Teil sehr restriktiven Reiserichtlinien, die vielerorts wegen der wirtschaftlichen Situation gelten. "Daher haben wir uns entschlossen, auf die Ausrichtung eines zentralen Kongresses in Essen zu verzichten und stattdessen im Herbst und Frühjahr jeweils eintägige regionale Veranstaltungen in Nord- und Süddeutschland anzubieten." Der erste Kongress findet am Mittwoch, 29. September 2010, im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart statt.

Statt wie bisher einen zentralen zweitägigen Kongress alle zwei Jahre, wird es jeweils regionale Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten geben. Diese eintägigen Kongresse greifen das Konzept des Hautschutztages auf und sollen den interdisziplinären Meinungsaustausch zwischen Fachexperten im Bereich des beruflichen Hautschutzes fördern. Veranstaltet wird die Tagung von einem wissenschaftlichen Beirat und dem Geschäftsgebiet STOKO Skin Care der Evonik Stockhausen GmbH. Wissenschaftlicher Leiter des Hautschutztages ist der Dermatologe Prof. Dr. Sawko Wassilew.

Schwerpunkt des Kongresses ist die Verhütung von beruflich bedingten Hautkrankheiten. Seit Jahren stehen Hauterkrankungen unter allen angezeigten berufsbedingten Erkrankungen unverändert an erster Stelle. Der Volkswirtschaft entstehen dadurch jährlich Kosten in Millionenhöhe. "Etwa jede zweite gemeldete Berufskrankheit betrifft Ekzeme oder allergische Reaktionen der Haut. Die Zahlen sind alarmierend und unterstreichen die Wichtigkeit unseres Kongresses, der die Gesunderhaltung arbeitsbelasteter Haut in den Mittelpunkt stellt", sagt Prof. Dr. Sawko Wassilew, Wissenschaftlicher Leiter des Hautschutztages.

Nähere Informationen unter:

www.Internationaler-Hautschutztag.de
www.mercedes-benz-classic.com/content/classic/mpc/mpc_classic_website/de/mpc_home/mbc/home/museum/media.html

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