Gestern hatten bereits 400 Patienten die mobilen Gesundheitsstationen der Malteser in Beirut aufgesucht. In den mit zwei Behandlungsräumen ausgestatteten Klinikbussen wurden Wunden versorgt und Medikamente ausgegeben. „80 Prozent der Hilfesuchenden waren unmittelbar von der Explosion Betroffene. Viele sind traumatisiert“, sagt Raymond Tarabay, Partnerkoordinator Libanon von Malteser International.
In Deutschland ist die Hilfs- und Spendenbereitschaft für die Menschen in Beirut sehr hoch. „Es melden sich viele medizinische Fachleute und Pflegekräfte, um ihre Hilfe
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