Donnerstag, 21. Juni 2018


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Tag der erneuerbaren Energien: Mainova verbessert CO2-Bilanz bei der Stromerzeugung

Frankfurt am Main, (lifePR) - Zum Tag der erneuerbaren Energien am 26. April zieht die Mainova AG eine positive Bilanz: Im Jahr 2013 investierte der regionale Energieversorger rund 55 Millionen Euro in den Ausbau der Erzeugungsanlagen, den Großteil davon in Wind- und Solarenergie. Die regenerative Erzeugungskapazität stieg damit um 45 Megawatt (MW) auf 119 MW installierter Leistung. Hinzu kommen weitere 60 MW CO2-neutrale Erzeugungskapazitäten. Durch diese Investitionen konnte die Mainova im Jahr 2013 rund 26 Prozent ihres Stroms ohne den Ausstoß von CO2 erzeugen. Dies entspricht einem Anstieg der CO2-neutralen Stromerzeugung um rund ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG: "Wir sagen ja zur Energiewende und unterstützen die Stadt Frankfurt bei der Verfolgung ihrer Klimaschutzziele. Ziel der Mainova ist es, bis 2020 insgesamt 600.000 Tonnen CO2 jährlich einzusparen. Dies entspricht dem Jahres-Stromverbrauch von sechs Millionen Kühlschränken. Man müsste fast 50 Millionen Bäume pflanzen, um dieselbe Menge an CO2 zu kompensieren."

Die Windkraft an Land hat an den erneuerbaren Energien der Mainova mit 48 Prozent den größten Anteil. Die Leistung verteilt sich auf insgesamt sieben Windparks. Photovoltaik macht 13 Prozent aus. Sie verteilen sich auf zwei große Photovoltaik-Parks und mehrere Kleinanlagen. Die restlichen 39 Prozent kommen aus der Stromerzeugung durch Biomasse.

Darüber hinaus investiert die Mainova in den kommenden Jahren über 90 Millionen Euro in den Ausbau der klimaschonenden Fernwärme in Frankfurt. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag für die Klimaziele der Stadt. Denn durch den geplanten Zusammenschluss der Frankfurter Heizkraftwerke lassen sich diese effizienter und damit wirtschaftlicher betreiben.

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