Wenn der Bürojob dauerhaft krank macht

Berufsunfähigkeit ist unterschätztes Risiko / LVM-Leben mit verbesserter Police

(lifePR) ( Münster, )
Jeder vierte Angestellte in Deutschland erkrankt im Laufe seines Arbeitslebens so stark, dass er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Bei den Arbeitern muss sogar jeder Dritte seinen Job frühzeitig aufgeben. Dabei trifft das Risiko „Berufsunfähigkeit“ auch junge Leute: Fast jeder 8. Erwerbsgeminderte ist unter 40 Jahre alt. In 97 Prozent der Fälle sind Krankheiten – und nicht, wie oft geglaubt Unfälle - die Ursache dafür, dass im Beruf „gesundheitlich nichts mehr geht.“ In der Hälfte der Fälle handelt es sich hierbei um psychische Erkrankungen oder Erkrankungen des Bewegungsapparats.

Bei Berufsunfähigkeit ist vom Staat nicht viel zu erwarten

Wen es trifft, der sollte vorgesorgt haben. Denn die gesetzliche Absicherung ist mehr als dürftig. Vater Staat unterscheidet grundsätzlich zwei Varianten. Einmal die volle Erwerbsminderungsrente. Sie wird gezahlt, wenn die Person weniger als 3 Stunden am Tag in irgendeinem Beruf arbeiten kann und beträgt ca. 32 Prozent des letzten Bruttoeinkommens. Variante 2: Die halbe Erwerbsminderungsrente. Sie beträgt ca. 16 Prozent des letzten Bruttoeinkommens und wird an denjenigen gezahlt, der zwischen 3 und unter 6 Stunden irgendeinen Beruf ausüben kann. Wer wegen einer Erkrankung nicht mehr im bisherigen Beruf, wohl aber in irgendeinem Beruf mehr als 6 Stunden täglich arbeiten kann, erhält gar keine Erwerbsminderungsrente.

Nur private Policen bieten finanzielle Sicherheit

Diese Lücke kann allein eine private Berufsunfähigkeitsversicherung schließen! Dabei gilt: Je früher, desto besser! Je eher eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird, desto günstiger sind die Beiträge. Weiterer Vorteil: Bei jüngeren Versicherten geht die Gesundheitsprüfung in der Regel einfach.

LVM-Leben verbessert Bedingungen

Seit Anfang Januar ist LVM-Leben mit verbesserten Bedingungen ihrer Berufsunfähigkeitspolicen auf dem Markt. Neben einer verbesserten beruflichen Klassifizierung überzeugen die LVM-BU-Rente und die LVM-BU-RentePlus vor allem mit einem Mehr an Flexibilität. So kann bei der Plus-Varíante die versicherte Rente bei bestimmten Ereignissen wie z.B. dem Ende einer Berufsausbildung ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöht werden. Bei finanziellen Engpässen kann die Beitragszahlung für bis zu 6 Monate ausgesetzt werden, während des Mutterschutzes oder der Elternzeit sogar für bis zu 12 Monate. Diese Verbesserungen runden das Leistungspaket der LVM-Produkte weiter ab.
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