Samstag, 25. Februar 2017


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Schiffstaufe der Superlative

lunatX liefert atemberaubende Pyroshow zur Jungfernfahrt der MSC Magnifica

(lifePR) (Düsseldorf, ) Mit einer Pyroshow der Superlative setzte lunatX am 6. März die Taufe der MSC Magnifica gebührend in Szene. Die "Magnifica", neuestes Bauwerk der italienischen MSC-Kreuzfahrtflotte, war zur offiziellen Namensgebung eigens in den Hamburger Hafen eingelaufen. Taufpatin war keine Geringere als Sophia Loren, die mit weiteren prominenten Gästen und etwa 20.000 Zuschauern den Täufling zur Zeremonie erwartete. Gesang von Eros Ramazotti und das gigantische Feuerwerk zu Musik von Rossini sorgten für eine einmalige Atmosphäre in der Hafencity.

Analog zu der Dynamik und der Innovation der MSC Magnifica entwickelte lunatX-Geschäftsführer Frank Lohse das Design der Pyroshow in bisher einmaligen Dimensionen. Über 4.300 Effekte, zum Teil eigens für die Taufe produziert, zeichneten vor dem Schiff in rasanten dynamischen Wellen und absolut musiksynchron über eine 160 Meter Ponton Front (mit 53 Pyro Positionen und drei Fächern) atemberaubende geometrische Formen.

Gleichzeitig stiegen Höhenfeuerwerkseffekte direkt hinter der MSC Magnifica von einem Ponton in den Hamburger Nachthimmel, um dort ihre majestätischen Bouquets zu entfalten. Schwimmende Feuerwerkseffekte verwandelten die Elbe in ein rotes und buntes Lichtermeer und stiegen anschließend wie von Geisterhand aus dem Wasser in den Himmel auf. Die Pyroshow war im Zusammenspiel mit dem Licht synchron zu "die diebische Elster" von Rossini choreographiert. Die gesamte Komposition lieferte den passenden glanzvollen Rahmen der Taufzeremonie.

Die besondere Herausforderung dieses Projekts lag in der Strömung der Elbe vor den Landungsbrücken. Drei Pontons von insgesamt 160 Meter Länge mussten dabei von sechs Barkassen in Position gehalten und parallel dazu das Höhenfeuerwerks- Ponton mit zwei Barkassen hinter dem Schiff gehalten werden. Dabei standen dem lunatX-Team nur rund 120 Meter Abstand zwischen der MSC Magnifica und den Landungsbrücken zur Positionierung der Pontons zur Verfügung. Zuvor hatten die Effektspezialisten unter der technischen Leitung von Senior Project Manager Felix Priebe bereits ein aufwendiges Genehmigungsprocedere mit den örtlichen Behörden bewältigt, da die Elbe erstmalig für drei Stunden komplett gesperrt wurde.

Auftraggeber MSC zeigte sich dementsprechend begeistert und lobte das Ergebnis mit den Worten, dass dies die beste Taufe gewesen sei, die sie bisher erlebt haben.

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