Montag, 11. Dezember 2017


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Das Oster-Festival 2018 | 17. bis 25. März 2018

Julia Lezhneva ist «artist-in-residence»

Luzern, (lifePR) - - Riccardo Chailly und die Filarmonica della Scala eröffnen 2018 eine neue Reihe mit jährlichen Gastspielen beim Oster-Festival
- Beethovens selten aufgeführte C-Dur Messe op. 86 erklingt unter der Leitung von Mariss Jansons und dem Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
- Schumanns Faust-Szenen werden in Zusammenarbeit mit dem Luzerner Theater realisiert

Zum 30-jährigen Jubiläum bietet das Oster-Festival 2018 während neun Tagen sakrale und sinfonische Musik, die in den Luzerner Kirchen und im KKL Luzern aufgeführt wird. «Artist-in-residence» ist ein Jahr nach ihrem Festivaldebut die russische Sopranistin Julia Lezhneva. Zur Eröffnung in der Hofkirche präsentiert sie zusammen mit dem Ensemble La Voce Strumentale unter der Leitung von Dmitry Sinkovsky Werke von Vivaldi und Pergolesi. In einem zweiten Programm singt sie im Kirchensaal MaiHof Arien von Vivaldi, Händel und Mozart sowie Lieder von Rossini, Bellini und Schubert, begleitet vom Pianisten Mikhail Antonenko.

Ab 2018 gastieren Riccardo Chailly und die Filarmonica della Scala künftig jedes Jahr beim Oster-Festival. Zum Auftakt dieser neuen Reihe erklingen im KKL Luzern Tschaikowskys Sinfonie Nr. 2 c-Moll, drei Stücke aus der Oper Lady Macbeth von Mzensk von Schostakowitsch und Strawinskys Petruschka. Ein Höhepunkt des Oster-Festivals bildet Beethovens Messe C-Dur op. 86 mit dem alljährlich in Luzern residierenden Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons und mit den Sängern Julia Kleiter, Gerhild Romberger, Christian Elsner und Florian Boesch; im selben Konzert spielt Martin Angerer Hummels Trompetenkonzert, und zu Anfang erklingt Strawinskys Sinfonie in drei Sätzen. Im zweiten Programm des BR-Symphonieorchesters dirigiert Mariss Jansons zum Abschluss des Festivals Werke von Schumann und Bernstein sowie die von Pianist Denis Matsuev vorgetragene Paganini-Rhapsodie von Rachmaninow.

Sir András Schiff konzentriert sich mit der Cappella Andrea Barca auf Werke in der Tonart c-Moll, da­runter zwei Doppelkonzerte von J.S. Bach, die er gemeinsam mit der jungen deutsch-iranischen Pianistin Schaghajegh Nosrati vorträgt, und Mozarts einziges Klavierkonzert in dieser Tonart. Messiaens Orchesterwerk Des canyons aux étoiles wird vom Ensemble intercontemporain und einem Ensemble der Lucerne Festival Alumni unter der Leitung von Matthias Pintscher aufgeführt. Und in einer Koproduktion mit dem Luzerner Theater werden Schumanns Oratorium Faust-Szenen zwischen dem Theater und der Jesuitenkirche als installatives Oratorium realisiert.

Ausserdem leitet Roberto González Monjas das Iberacademy Orchestra aus Medellín. Die Akademie fördert hochbegabte Instrumentalisten aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Solisten dieses Kon­zerts im Kirchensaal MaiHof sind die Sopranistin Fatma Said und der Tenor Rolando Villazón. Unter der Leitung von Ulrike Grosch erklingt im Chorkonzert des Akademiechors Luzern Bruckners Messe Nr. 2 in e-Moll mit Instrumentalisten der Hochschule Luzern – Musik. Zum achten Mal leitet Bernard Haitink den Meisterkurs Dirigieren.

Online-Vorverkauf beginnt am 13. November, 12 Uhr: www.lucernefestival.ch

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