Donnerstag, 25. Mai 2017


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Schlammschlacht auf dem Weg nach Spanien!

(lifePR) (Remshalden, ) Die deutschen Teilnehmer für das Finale der Baja Endurance Challenge 2008 in Spanien stehen fest. Unter schwierigsten Bedingungen setzten sie sich beim 6 Stunden-Rennen am Nürburgring durch.

Fahrer und Material waren beim LRP-Qualifikationslauf am Nürburgring für das Finale in Spanien aufs äußerste gefordert. Denn schon unter normalen Bedingungen ist der Rundstreckenkurs mit Steilkurve und Sprung sehr anspruchsvoll. Doch Regen in der Nacht vom Samstag auf Sonntag erhöhte den Schwierigkeitgrad erheblich - Wasserlöcher und schlammige Streckenabschnitte verlangten eine etwas geänderte Rennstrategie.

Technik und Mensch am Limit
Von 8 gemeldeten Teams traten 6 Teams am Samstag an, um sich ihr Ticket nach Spanien zu erfahren. Leider musste ein Team wegen technischer Probleme beim Training am Samstag die Segel streichen, so dass nur noch 5 Teams das sechsstündige Rennen am Sonntag um 10:30 Uhr in Angriff nahmen. Mit dabei und heiß auf dieses Rennen war auch das LRP-AD-Team.

Voller Elan und Zuversicht stürzten sich die Teams in den sechsstündigen Marathon. Doch schnell wurde klar, dass hier nur die zähesten Teilnehmer mit der besten Strategie eine Chance haben würden. Auch ein zweites Auto bedeutete einen deutlichen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern, da die Fahrzeuge nach 30-40 Minuten komplett mit Lehm bedeckt waren. Mancher Baja brachte damit gute 10 kg mehr Gewicht auf die Waage. So war der Wasserschlauch bei jedem Zwischen- bzw. Tankstopp das wichtigste Werkzeug. Kurze Reinigung, Akku laden und Sichtkontrolle - weiter ging die Hatz auf dem Rundstreckenkurs, der den Charakter einer Motocross-Strecke hatte.

Trotz der enormen Beanspruchung traten nur kleinere technische Defekte auf, die schnell behoben werden konnten - ein Lob an die Ingenieure und Entwickler des Baja's. Und noch eine Erkenntnis: Nicht immer müssen es teure Tuningteile sein, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Denn die RTR Baja's mit dem Original-Schalldämpfer waren die beste Wahl, um auf dem rutschigen Untergrund zu fahren.

Die deutschen Farben vertritt das Team Ackermann-Modellbau
Am besten mit den Bedingungen kam das Team Ackermann-Modellbau zurecht. Die Vorbereitung war optimal und die Technik bestens eingestellt sowie der Heimvorteil zu 100% genutzt. Mit dem Schwenken der Zielflagge um 16:30 Uhr hatte das Team um Jan Ackermann in 6 Stunden 523x den Kurs bewältigt und damit über 70 Runden mehr auf der Habenseite als das zweitplatzierte LRP-Team. Dritter im Bunde wurde Young Net mit gefahrenen 296 Runden.

Das Siegerteam mit Jan Ackermann, Thomas Ehlenbeck, Tim Kunz, Steffen Kunz, Gunnar Heise und Günter Hemmerling qualifiziert sich damit automatisch für das Europafinale und vertritt dort die Ehre und Farben Deutschlands. Sie erwartet nun Anfang September das RC Ereignis des Sommers - ein sagenhaftes 12-Stunden Offroad-Gefecht um die Baja-Krone Europas. Und um die Chancen auf einen deutschen Sieg zu erhöhen, stiftet LRP als Veranstalter des deutschen Qualifikationslaufes zusätzlich einen kostenlosen HPI Baja SS.

Baja-Fahrer und -Fans pilgern zum Mega-Event Die qualifizierten Teams aus ganz Europa ermitteln am ersten Wochenende im September (05.-07.09.) unweit von Barcelona ihren Champion. In einem sagenhaften 12-Stunden-Rennen werden Fahrer als auch die Bajas bis an ihren Grenzen gebracht. Nur die cleversten, zähesten und widerstandsfähigsten Teilnehmer werden sich hier durchsetzen können.

Die Strecke wird extra für dieses Rennen auf einer Wiese aufgebaut. Es wird einen riesigen Fahrerstand geben, Boxengassen, einen Bereich zum Tanken, Flutlicht und vieles mehr. Damit können sich die 20 Rennteams mit je 4-6 Personen auf eine großzügige Rennanlage mit viel Platz freuen.

Als besonderes Bonbon erhält jedes teilnehmende Team ein einzigartiges und umfangreiches Luxus-Racing-Paket im Wert von über 1.300 Euro. Darin sind z.B. Unterbringung, Bankett, Teile, Reifensätze, Treibstoff, Shirts und Eintritt enthalten. Demgegenüber steht ein geradezu mickriger Selbstkostenbetrag von 99 Euro pro Fahrer.

Motors TV wird mit einer Film- Crew zusätzlich vor Ort sein, um all die Action am Wochenende für eine neue Episode in RC Racing TV aufzuzeichnen! Die Teilnehmer werden also im internationalen Fernsehen zu sehen sein!

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