Geschichten für alle: Die Plattform story.one eröffnet eine neue Freiheit des Schreibens und Publizierens

Jetzt erscheinen 17 Mutmachgeschichten in Zeiten von Corona

(lifePR) ( Berlin, )
Seit jeher verbinden uns Sprache und Geschichten. Auch in Zeiten der sozialen Isolierung während der Corona-Krise sind es Erzählungen, die uns, gemeinsam oder allein, die Zeit vertreiben und uns den Alltag vergessen lassen – und das mitten aus dem Leben gegriffen. Mit Sonja Schiff als Herausgeberin veröffentlich die Plattform story.one unter dem Titel „Corona - Nichts wird mehr sein wie es war“ die 17 schönsten Mutmachgeschichten, die die Erzähler*innen auf story.one gepostet haben und die bisher bis zu 1,7 Millionen Mal gelesen worden sind. In dem Buch werden Geschichten aus dem neuen Alltag, den das Coronavirus mit sich bringt, gesammelt. Die Menschen schreiben über ihre Gefühle, Ängste, Zukunftsvorstellungen und alles, was sie bewegt.

„Corona - Nichts wird mehr sein wie es war“ versammelt wahre Geschichten, die inspirieren und Mut machen: Es geht um die Entdeckung der neuen Langsamkeit, das wieder gefundene Staunen über die Wunder der Natur, um Nachdenken über den Sinn des Lebens und den Unsinn des ungebremsten Konsums, es erzählt ein ehemaliger Sandler aus seinem Leben, ein geplagter Vater von seinem virtuellen Besuch im Kaffeehaus, und Uwe Böschemeyer erinnert an den Mut der 2Trümmerfrauen“ nach dem zweiten Weltkrieg.

Über story.one:

story.one ist eine Community für Storyteller: Social Media haben unsere Art zu lesen und zu schreiben längst verändert. Auf story.one kann man Geschichten liken, teilen und kommentieren. Es gibt die Möglichkeit, sich mit anderen zu verbinden und gemeinsam Texte für ein Buch zusammenzustellen. Denn auch Digital Natives schätzen gedruckte Bücher. Ab zwölf Geschichten kann ein Hardcover veröffentlicht werden.

Ähnlich wie YouTube ermutigt story.one alle zum Mitmachen: „Publish yourself!” Wer angemeldet ist, kann selbst Texte veröffentlichen. Die Voraussetzungen sind lediglich, dass jeder Text auf eigenen Erlebnissen basiert – No fiction! – und dass er aus maximal 2.500 Zeichen besteht. Das entspricht etwa der Lesedauer von zwei bis drei Minuten – wie eine gute Anekdote. Dazu bietet die Plattform eine Auswahl rechtefreier Bilder von Unsplash. Die Kommentare gibt jede*r Autor*in selbst frei und auch sonst gilt volle Selbstbestimmung in allen urheberrechtlichen Fragen.

Aus nur zwölf Storys kann dann schon ein eigenes Buch mit Farbbildern und Hardcover werden. Wer sich als Herausgeber*in von den anderen eine Erlaubnis dazu geben lässt, kann Geschichten mehrerer Personen in einem Buch versammeln. Die ersten Bücher sind bereits auf dem Markt, für einen Einheitspreis von 14 Euro. Ab dem elften Exemplar werden zehn Prozent des Nettoverkaufspreises gezahlt. Optional erhält das Buch auch eine ISBN und ist per Print on Demand im gesamten Buchhandel zu kaufen

Sonja Schiff (Hrsg.)
Corona - Nichts wird mehr sein wie es war
17 Geschichten die jetzt Mut machen

80 Seiten, story.one
ISBN 978-3-99087-141-6
€ 14,00

Erscheint am 28. März 2020.

Über die Herausgeberin

Sonja Schiff ist nach einer Pflegeausbildung eher per Zufall in der Altenpflege gelandet. Sie arbeitet außerdem als selbständige Alternswissenschaftlerin, ist immerwährende Pionierin, überzeugte Netzwerkerin und leidenschaftliche Schreiberin.

Über die Gründer

Hannes Steiner wurde 1972 in Salzburg geboren und studierte in Innsbruck. Früh hat er die Liebe zu guten Geschichten entdeckt: zunächst als Buchhändler, später als Verleger des Sachbuchverlags Ecowin und Benevento (u. a. „Der Appell des Dalai Lama an die Welt“, Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste). Nachdem er seinen Verlag an Red Bull verkauft hatte, gründete er zusammen mit Martin Blank story.one. Er lebt mit seiner Familie in Wien.

Martin Blank war Mitbegründer von Puls4 und langjähriger Geschäftsführer von ServusTV in Salzburg. Seine Karriere kennzeichnen regelmäßige Veränderungen: Er wechselte von Zeitung und Zeitschriften zum Radio. Er arbeitete als Drehbuchschreiber, im Beratergeschäft, beim Fernsehen und im Management von Medienunternehmen, bis er im November 2018
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