Wäscheaufhängen in der Wohnung - aber richtig!

Stabilität ist Trumpf beim Wäscheständer

(lifePR) ( Nassau, )
Aktuell verbringen wir viel Zeit auf engstem Raum in den eigenen vier Wänden. Ein wackliger und überlasteter Wäscheständer sorgt dabei für Unbehagen: Er steht im Weg und bei der geringsten Berührung landet die nasse Wäsche auf dem Fußboden. Hinzu kommt die Feuchtigkeit, die sich im Raum verteilt und in den Wänden und festsetzen kann. Einfache Tricks helfen, das Wäschetrocknen problemlos im Wohnraum zu gestalten – und dabei das Trocknen auch noch zu beschleunigen. Denn es ist nicht nur entscheidend, ob die Wäsche drinnen oder draußen getrocknet wird. Auch das Aufhängen selbst und die Position der Wäsche auf dem Ständer hat einen Einfluss auf das Ergebnis. Ein verlässlicher Wäscheständer mit viel Platz und einem guten Stand ist hier die ideale Hilfe. Der absolute Klassiker aus dem Hause Leifheit ist der Standtrockner Pegasus 180 Solid (UVP: 39,99 EUR). Wie dabei die Wäsche effektiv getrocknet werden kann und das Wohnklima gleichzeitig verbessert wird, verrät Leifheit Wäscheexpertin Lisa Zühlke mit vier nützlichen Tipps. Weitere Informationen auf www.leifheit.de.

34 Millionen Menschen in Deutschland haben keinen Garten. Wäschetrocknen im Freien ist so für weniger als die Hälfte der Bundesbürger eine Option. Daher ist das Trocknen von Wäsche in den Wohnräumen oft unumgänglich. Doch Vorsicht: Die warme Wohnungsluft nimmt das verdunstete Wasser aus der Wäsche auf, wodurch die Luftfeuchte in den Räumen steigt. Trifft die warme, feuchte Luft nun auf kalte Flächen, vornehmlich Fenster und Balkontüren, kondensiert sie. Ein geräumiger Wäscheständer wie der Pegasus 180 kann zusammen mit ein paar Kniffen Abhilfe schaffen, weiß auch Wäscheexpertin Lisa Zühlke:

1. Die Wäsche vor dem Aufhängen ausschütteln

Frisch aus der Maschine ist die Wäsche oft stark verknittert. Wurde sie dann auch noch in der Maschine vergessen, kann sie zudem schnell klamm werden. „Ein Trick dabei ist, die Kleidungsstücke vor dem Aufhängen einzeln auszuschütteln“, rät Lisa Zühlke. „So werden die durch das Schleudern gepressten Fasern wieder gelockert und das Bügeln bleibt womöglich erspart.“ Einen weiteren Vorteil hat das Ausschütteln: Das Ausleiern insbesondere bei T-Shirts wird verlangsamt.

2. Der Wäsche genug Platz verschaffen

Um gut zu trocknen, braucht die nasse Kleidung nicht nur frische Luft, sondern auch Platz. Wenn die Wäsche zu eng beieinander hängt, bleibt sie länger klamm und feucht. „Das liegt an der Luftfeuchtigkeit der anderen Kleidungsstücke, die immer noch in der Luft zirkuliert“, weiß die Wäscheexpertin. Besonders schwere Kleidung, wie Jeans oder Sweatshirts, benötigt dann mehr Zeit zum Trocknen. Abhilfe schafft hier ein großer Wäscheständer wie der Pegasus 180. Mit einer maximalen Trockenlänge von 18 Metern hat der Wäscheständer Platz für bis zu zwei Waschmaschinenladungen. Gleichzeitig ist er perfekt geeignet für längere Kleidungsstücke. Diese können einfach an den aufklappbaren Flügeln aufgehängt werden und berühren dank einer Höhe von 105 cm nicht den Boden. Zwei Kleinteilehalter zum Aufhängen von beispielsweise Socken, sorgen für zusätzlichen Platz auf dem Wäscheständer.

3. Regelmäßiges Lüften

Frische Wäsche enthält viel Feuchtigkeit für geschlossene Räume. „In einem Korb nasser Wäsche stecken bis zu zwei Liter Wasser“, verrät Lisa Zühlke. Bei geschlossenem Fenster bleibt die Nässe in der Wohnung. Das kann dann zu einem Anstieg der Luftfeuchtigkeit von bis zu 30 % führen. Die Nässe geht in die Wände und bietet den perfekten Nährboden für Schimmel. Regelmäßiges Stoßlüften ist daher unumgänglich. Dafür morgens und abends für rund zehn Minuten die Fenster weit öffnen und Frischluft reinlassen. So wird die Luftzirkulation angeregt und die Feuchtigkeit der nassen Wäsche bleibt nicht in der Wohnung.

4. Sommer auf Balkonien

Wer den Luxus hat, einen Garten, eine Terrasse oder einen Balkon zu besitzen, kann seine Wäsche natürlich auch dort mit den Tipps von Leifheits Wäscheexpertin trocknen. Der Wäscheständer Pegasus 180 Solid ist durch eine spezielle Pulverbeschichtung vor Rost geschützt und hält dank seiner parallel angeordneten Standbeine auch Windböen stand.

 
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