Im Homeoffice wird mehr geputzt

Umfrage gibt Einblick in das Putzverhalten der Deutschen während der Pandemie

(lifePR) ( Nassau, )
Prozent der Deutschen putzen, um sich wohlzufühlen – das bestätigt eine aktuelle Umfrage des Haushaltswarenherstellers Leifheit. [1] Durch Corona ist das Bewusstsein für Sauberkeit abermals gestiegen: 41 Prozent der Befragten gaben an, dass das Putzen seither mehr in den Alltag integriert wird. Insbesondere im Homeoffice wird die Zeit zuhause mehr und die Beschäftigung mit dem eigenen Chaos unvermeidbar. Für 54 Prozent ist flexibles Arbeiten der Auslöser, die Wohnung häufiger und gründlicher zu reinigen als zuvor. Mehr als die Hälfte putzt seither täglich ihre eigenen vier Wände. Die klassische Rollenverteilung des Putzens hat sich dadurch jedoch nicht geändert: Das „Putz-Zepter“ in der Hand haben weiterhin die Frauen. Leifheit liefert nun Fakten zum Putzverhalten und Motivationshilfen. Weitere Informationen zum Produktsortiment des Reinigungsexperten finden Sie unter www.leifheit.de.

Das Putzverhalten der Deutschen hängt von vielen Faktoren ab: Befinden sich Kinder oder Tiere im Haushalt, arbeitet man von zuhause aus und – so bestätigt es die Umfrage auch noch im Jahr 2021 – vom Geschlecht. Während 40 Prozent der Frauen täglich saubermachen, bevorzugt die Hälfte der Männer das Reinigen auf mehrere Tage in der Woche verteilt. In Haushalten mit Kindern wird täglich der Staubsauger genutzt, während bei kinderlosen Haushalten die Reinigung mehrmals in der Woche ausreicht. Auch Haustiere haben einen Einfluss auf das Putzverhalten der Deutschen: 39 Prozent der Haushalte mit Haustieren putzen öfter in der Woche als die ohne.

Was beim Putzen motiviert

Mit Musik im Ohr steigt auch die Motivation: 76 Prozent hören neben dem Putzen Musik. Doch nicht nur die Lieblingssongs sind eine entspannende Möglichkeit den Hausputz anzugehen – Podcasts sind die drittliebste Beschäftigung der Deutschen während dem Hausputz. Diese Motivations-Booster spornen nicht nur an, sondern sind zusätzlich ein angenehmer Ausgleich im Alltag zuhause. So ist für viele das Homeoffice die ideale Zeit, lange aufgeschobene Bereiche im eigenen Zuhause zu putzen. Bei diesen Bereichen geht es meist um Flächen, die schnell übersehen werden, wie Lichtschalter, Türklinken und Fenstergriffe. Aber auch bei Räumen wie dem Keller wird das Aufräumen und Reinigen gerne hinausgezögert.

Das sind die Putz-Tricks und -Helfer der Deutschen

Beliebte Tricks beim Putzen sind das Reinigen mit warmem Wasser, die Verwendung von Essig und Backpulver sowie Zitrone zum Entfernen von hartnäckigem Schmutz. Das warme Wasser ist angenehmer anzufassen als kaltes Wasser und löst besonders schnell Fettschmutz. Die Zitrone ist ein natürliches Putzmittel und ein wahrer Alleskönner. Die enthaltene Säure löst gezielt Fettablagerungen ohne chemische Hilfsmittel. Doch auch Putzhelfer, wie der klassische Allround-Besen Xtra Clean (UVP: 5,99 EUR), der Akku-Saugwischer Regulus Aqua PowerVac 2in1 (UVP: 299,00 EUR) sowie das Bodenwischsystem Profi XL (UVP 84,99 EUR) von Leifheit sind gern genutzte Möglichkeiten, unterschiedliche Böden zu reinigen. Der Profi XL beseitigt hierbei 99 Prozent Viren und Bakterien und ist mit seinem 360-Grad-Drehgelenk fähig, in jede Ecke zu gelangen.

Der Hausputz ist besonders in der jetzigen Zeit ein unausweichliches Thema. Daher ist eine richtige Ausstattung an Utensilien zum Reinigen das A und O. Hierbei wird Wert auf natürliche Reinigungsmittel und effektive Putzhelfer gelegt.

[1]Basierend auf einer Umfrage von Leifheit und Umfrage.media, die im Februar 2021 mit 1.536 Personen ab 18 Jahren durchgeführt wurde.
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