Samstag, 18. November 2017


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Science2Power - Welche Forschung benötigen wir für die Energiewende?

Konferenz zur Energiewende in Berlin

Berlin, (lifePR) - Am 8. September treffen sich Forscher und Experten im Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin, um aktuelle Fragen der Energiewende und die daraus folgenden Anforderungen an die Wissenschaft zu diskutieren.

Die Energiewende ist an einem schwierigen Punkt angelangt, der überwunden werden muss, damit sie gelingen kann. Die Herausforderungen sind groß, die Stichworte lauten derzeit: neues Marktdesign, Ausstieg aus der Kohleverstromung, von der Strom- zur Verkehrs- und Wärmewende, Sektorkopplung, Sicherung der breiten Akzeptanz, Gefährdung der Akteursvielfalt, „Prosuming“ und umfassende Partizipation möglichst vieler Bevölkerungsgruppen. Forschung kann hier einen wichtigen Beitrag leisten. Zu den kontroversen Themen, die auf der Konferenz zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Fachleuten aus der Praxis diskutiert werden, gehören das Ende der Kohle, die Verkehrswende, Energiekonflikte und die Wärmewende.

Die zentralen Fragestellungen der Fachkonferenz lauten: Welchen Beitrag leistet die Forschung zurzeit? Welchen Beitrag sollte sie leisten? Wo liegen aktuelle Defizite? Welche Möglichkeiten gibt es innerhalb der Forschung, um die Energie- und Mobilitätswende zu unterstützen? Was erwarten oder erhoffen sich Politik und Industrie von einer sinnvollen Forschung für die Energiewende?

Sie sind herzlich zur Teilnahme an der Konferenz eingeladen. Bitte akkreditieren Sie sich per E-Mail an presse@leibniz-gemeinschaft.de.

Experten zu den oben genannten Fragen stehen für Interviews zur Verfügung. Wir vermitteln gerne entsprechende Termine. Die einzelnen Experten und Themen entnehmen Sie bitte dem Tagungsprogramm: www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/veranstaltungen/energiewende/

Die Fachkonferenz wird gemeinsam vom Leibniz-Forschungsverbund Energiewende und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften organisiert.

Leibniz-Gemeinschaft e.V.

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 91 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen - u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.700 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,8 Milliarden Euro.

www.leibniz-gemeinschaft.de

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