Mittwoch, 24. Mai 2017


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Marktführendes Spin-Off der RWTH feiert Jubiläum - bezahlbare Analytik für Parodontitis und Karies entwickelt

(lifePR) (Aachen, ) Die LCL biokey GmbH aus Aachen, ein erfolgreiches Labor für die molekulare Analyse von oralen Infektionen wie Parodontitis und Karies, kann in diesem Monat sein zehnjähriges Jubiläum feiern. Gegründet wurde es am 16. Oktober 1998 als Spin-Off der Klinik für Zahnerhaltung und des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der RWTH Aachen.

Ausgangspunkt für das Biotechnologieunternehmen war die am Lehrstuhl für Zahnerhaltung entwickelte Idee zur Schaffung eines preiswerten molekular-mikrobiologischen Parodontitistests, der allen Zahnärzten und ihren Patienten zur Verfügung stehen sollte. Mit dieser Initiative gewann man 1998 den ersten Gründerwettbewerb des Neuen Unternehmertums Köln e.V. - kurz NUK genannt. Die Zahl der Mitarbeiter hat sich unter Leitung des geschäftsführenden Gesellschafters Dipl. Kfm. Dietrich Rodler sowie bei wissenschaftlicher und medizinischer Beratung der Gründerväter Prof. Dr. Georg Conrads, Prof. Dr. Friedrich Lampert und Prof. Dr. Rudolf Lütticken in den letzten Jahren verfünffacht und der Jahresumsatz um das Vierzehnfache gesteigert.

LCL biokey hat seinen Unternehmenssitz im MTZ, dem Medizintechnischen Zentrum in der Pauwelsstrasse in Nachbarschaft zum Universitätsklinikum Aachen. Durch die Zusammenarbeit mit den dortigen Kliniken und Instituten ist auch heute noch eine fruchtbare Forschungs- und Entwicklungsarbeit möglich. So unterstützte die GmbH zahlreiche grundlagenorientierte Projekte, womit sie sich wiederum europaweit Anerkennung verschafft hat.

Das Unternehmen gehört mit seinen als Laborleistungen für Zahnärzte angebotenen Nachweis -und Testverfahren für Parodontitis-, Karies- und Halitosis-Erreger sowie den neueren Tests auf Basis von Genchips zu den drei Marktführern in Deutschland. Dabei spielte die schnelle, zuverlässige und bezahlbare Analytik für die mittlerweile rund 3.000 Praxen eine entscheidende Rolle, die sich in einer besonderen Kundentreue für das Unternehmen ausgezahlt hat.

Die im letzten Jahr begonnene, konsequente Rationalisierung der Büro- und Laborabläufe mit einhergehender Teilautomatisierung schaffte Freiräume für intensivere Kunden- und Patientenkontakte, was zu weiterem Wachstum führte. Die Zukunft sieht das Unternehmen in einer Ausweitung seiner Aktivitäten auf das deutschsprachige Ausland.

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