Samstag, 23. September 2017


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Mehrheit der Bayern ohne ausreichende Altersvorsorge

Wohneigentum zur Absicherung im Ruhestand besonders geschätzt

München, (lifePR) - Mehr als die Hälfte der Menschen (57 Prozent) in Bayern hat nach eigener Einschätzung noch keine oder keine ausreichenden Maßnahmen zur Altersvorsorge getroffen. Das geht aus einer Online-Befragung des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der LBS Bayern hervor. Bei jungen Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren sind es sogar 84 Prozent, wie die Bayerische Landesbausparkasse erklärt. Auf die gesetzliche Rente wollen sich die wenigsten verlassen. Nur 5 Prozent der Befragten halten die gesetzliche Rente für sicher. Wohneigentum wird der Studie zufolge als Altersvorsorge besonders geschätzt. 60 Prozent halten die eigene Immobilie für die beste Altersvorsorge.

Für die repräsentative Studie wurden über 1000 Internetnutzer zwischen 16 und 69 Jahren in Bayern befragt.

LBS Bayerische Landesbausparkasse Anstalt der Bayerischen Landesbank

Die LBS Bayern ist mit 1,6 Millionen Kunden die führende Bausparkasse im Freistaat. Im Verbund mit den Sparkassen ist das Unternehmen seit mehr als 80 Jahren ein bewährter Partner für Erwerber und Besitzer von Wohnimmobilien. Mit ihrer Expertise trägt die LBS Bayern wesentlich zu einer verlässlichen und krisenfesten Altersvorsorge der Menschen im Freistaat bei. Im Jahr 2014 vermittelte sie 216.000 neue Bausparverträge mit einer Bausparsumme von 8,1 Milliarden Euro. Als öffentlich-rechtliches Unternehmen sieht sich die LBS Bayern auch bürgerschaftlichem Engagement verpflichtet und fördert Projekte in ganz Bayern - insbesondere für Kinder. Unter anderem ist sie langjähriger Partner der Benefizaktion "Sternstunden" und unterstützt die Verkehrssicherheitsaktion "Könner durch Erfahrung", den Schülerwettbewerb "Crossmedia" sowie das Projekt "Kleine Entdecker" zur Förderung technisch-naturwissenschaftlicher Themen in Kindergärten. Weitere Informationen unter HUwww.lbs-bayern.deUH.


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