Mehrheit der Bayern ohne ausreichende Altersvorsorge

Wohneigentum zur Absicherung im Ruhestand besonders geschätzt

(lifePR) ( München, )
Mehr als die Hälfte der Menschen (57 Prozent) in Bayern hat nach eigener Einschätzung noch keine oder keine ausreichenden Maßnahmen zur Altersvorsorge getroffen. Das geht aus einer Online-Befragung des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der LBS Bayern hervor. Bei jungen Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren sind es sogar 84 Prozent, wie die Bayerische Landesbausparkasse erklärt. Auf die gesetzliche Rente wollen sich die wenigsten verlassen. Nur 5 Prozent der Befragten halten die gesetzliche Rente für sicher. Wohneigentum wird der Studie zufolge als Altersvorsorge besonders geschätzt. 60 Prozent halten die eigene Immobilie für die beste Altersvorsorge.

Für die repräsentative Studie wurden über 1000 Internetnutzer zwischen 16 und 69 Jahren in Bayern befragt.
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