Private und öffentliche Verkehrsunternehmen begrüßen die weitere Finanzierung der Schulverstärker in Bayern

(lifePR) ( München, )
Der Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmen (LBO) und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) Landesgruppe Bayern begrüßen die Entscheidung der bayerischen Staatsregierung, für den Zeitraum bis zu den Weihnachtsferien weitere Mittel bis zu 15 Mio. Euro für Verstärkerbusse im Schulverkehr bereitzustellen. Der Vorsitzende der Landesgruppe Bayern im VDV, Dr. Robert Frank: „Die Finanzierung von zusätzlichen Bussen im Schulverkehr durch den Freistaat bis zu den Weihnachtsferien ist gerade in der aktuellen Lage mit steigenden Infektionszahlen das richtige Signal an unsere Fahrgäste im ÖPNV – wir bieten mehr Kapazität während der Hauptverkehrszeiten in der Früh und bei Schulende, das kommt allen zu Gute.“

VDV und LBO weisen darauf hin, dass die Nutzung von Bussen und Bahnen auch in Corona-Zeiten sicher ist. Die bayerischen Verkehrsunternehmen reagieren entschlossen auf die aktuellen Herausforderungen und haben vielfältige Maßnahmen ergriffen: Neben dem Einsatz von zusätzlichen Fahrzeugen zählen hierzu die Intensivierung der Reinigungszyklen, das ständige Lüften der Fahrzeuge sowie der Einbau von Trennschutzscheiben im Fahrerbereich, was separat durch den Freistaat gefördert wurde.

Frau Dr. Ing. Sandra Schnarrenberger, Präsidentin des LBO: „Die privaten bayerischen Omnibusunternehmen stehen derzeit wegen der Covid-19 Auswirkungen vor enormen Herausforderungen. Der Einsatz von aktuell nicht benötigten Reisebussen im Schülerverkehr trägt dazu bei, das Ansteckungsrisiko auf dem Schulweg zu verringern und das Vertrauen in das umweltfreundliche und sichere Verkehrsmittel zurückzugewinnen.“

Entscheidende Bedeutung im Kampf gegen Covid-19 hat zudem die konsequente Einhaltung der Maskenpflicht im ÖPNV. Diese gilt nicht nur in den Fahrzeugen, sondern auch an den Haltestellen. VDV und LBO richten daher erneut einen dringenden gemeinsamen Appell an alle Fahrgäste, zum Schutz der Gesundheit aller, die Maskenpflicht zu befolgen.

Schnarrenberger und Frank fassen zusammen: „Jetzt kommt es noch mehr darauf an, konsequent die Regeln im ÖPNV zu befolgen, um gemeinsam die Covid-19 Pandemie zu bewältigen -  hierbei setzen wir auch in Zukunft auf die Einsicht unserer Fahrgäste, den vorbildlichen Einsatz unserer Mitarbeiter im Fahrdienst und die fortwährende Unterstützung durch den Freistaat.“
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