Donnerstag, 21. September 2017


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Private Foto- und Filmerinnerungen vom Kaiser-Wilhelm-Denkmal gesucht

Porta-Westfalica/Minden, (lifePR) - Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) sucht fotografische und filmische Erinnerungen rund um das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta Westfalica. Persönliche Geschichten sollen die Ausstellung im neuen Informationszentrum am Denkmal bereichern.
Spaziergänge, Sonntagsausflüge, Silvesternächte - viele Erinnerungen verbinden die Menschen rund um die Porta mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Es ist das Wahrzeichen einer ganzen Region. 120 Jahre nach seiner Einweihung ist es das Sinnbild für Heimat und Identität der dort lebenden Menschen.

"Private Foto- und Filmaufnahmen sind wichtige alltagshistorische Quellen", sagt Prof. Dr. Markus Köster, Leiter des LWL-Medienzentrums für Westfalen in Münster. Das Medienzentrum unterstützt das LWL-Preußenmuseum Minden bei der Sichtung und Auswahl des Materials. Die Ausstellung im Informationszentrum soll das Lebensgefühl der Menschen und ihren Blick auf das Denkmal über die Jahrzehnte illustrieren. Dafür wird Foto- und Filmmaterial gesucht, das alltägliche und private Erlebnisse rund um das Denkmal festhält: egal, ob Schnappschuss auf der Denkmalterrasse oder Amateurfilmaufnahmen.

Einzelfotos, Fotoalben, 8- und 16mm-Filme, Videokassetten oder DVDs können entweder eingeschickt oder persönlich im LWL-Preußenmuseum Minden abgegeben werden. Einsendeschluss für die Materialien ist Freitag (1.9.).

Für historisches Filmmaterial bietet das LWL-Medienzentrum eine dauerhafte Einlagerung in seinem klimatisierten Filmarchiv an. Die Filmgeber erhalten kostenlos eine digitale Kopie auf DVD.

Es besteht die Möglichkeit, das Film- und Fotomaterial montags bis donnerstags von 8:30-12:30 Uhr und von 14-15:30 Uhr, freitags von 8:30-12:30 Uhr im LWL-Preußenmuseum Minden abzugeben. Eine elektronische Übermittlung ist per E-Mail an preussenmuseum@lwl.org möglich.

Für Rückfragen steht das Team des LWL-Preußenmuseums Minden unter der Telefonnummer 0571-83728-0 zur Verfügung.

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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