Seit 2018 haben Wissenschaftlerinnen des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte (LVR-ILR) die Menschen der letzten braunkohlebedingten Umsiedlungen begleitet. Und so nimmt die Ausstellung jene Menschen in den Blick, die in der Zeit der Energiewende die letzten unmittelbaren Auswirkungen der Braunkohleförderung im Tagebau Garzweiler II zu bewältigen hatten und haben, indem sie gezwungen waren umzusiedeln. In der Ausstellung kommen Menschen unterschiedlicher Biographien
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