LTV SACHSEN sorgt sich um Wintersaison

(lifePR) ( Dresden, )
Mit jeder Tagesmeldung des Robert-Koch-Institutes schwindet die Hoffnung auf Lockerung der Situation und einen baldigen Neustart des Tourismus.

Deshalb werden auch bei Verlängerung der Maßnahmen Entschädigungen für Geschäftsverluste und Hilfen dringend gebraucht. Dazu erwartet der LTV SACHSEN klare und verbindliche Aussagen. Für die Einschätzung der Situation und um Entscheidungen zur Verschärfung oder Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu treffen, müssen die komplexen Geschäftsmodelle und besonders die Vorlaufzeiten im Tourismus bekannt sein. Das Gastgewerbe braucht durchschnittlich 14 Tage, um sich auf Öffnungen vorzubereiten. Die Beschneiungsanlagen in den Mittelgebirgen benötigen ebenso Öffnungsperspektiven, um agieren zu können. Für die Vorbereitung der Schneepisten z.B. braucht es Fosttemperaturen. Diese richten sich nicht nach Verwaltungsabläufen, auch da ist mittelfristiger Vorlauf erforderlich.

Dazu erklärt Rolf Keil, Präsident des LTV SACHSEN: „Vor diesem Hintergrund müssen wir heute schon an morgen denken. Wenn sich für den Tourismus im ersten Quartal 2021 wieder Perspektiven eröffnen, steht „sicheres Reisen“ im Mittelpunkt. Die Sehnsucht der Menschen nach Natur, Entspannung, etwas für Körper und Seele zu tun, setzt eine gute Organisation der Angebote voraus. Selbst wenn Schnelltests besser verfügbar werden, ein Impfserum freigegeben ist, wird das Virus nicht weg sein. Auch dann besteht weiterhin die Herausforderung für Unternehmen und Destinationen, bei den Gästen mit „sicheren Angeboten“ um Vertrauen zu werben, damit Reisen für uns alle wieder unbeschwert möglich wird.

Oberste Priorität bleibt trotz allem, die Kurve der Neuinfektionen abzuflachen und längerfristig wieder zu senken, Risikogruppen zu schützen und somit das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Wenn auf diese Weise weitere Lockdowns verhindert werden können, dient dies auch dem Tourismus.“
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