Dienstag, 26. September 2017


  • Pressemitteilung BoxID 62990

Landwirtschaftliche Unfallversicherung

Tödlicher Unfall an der Photovoltaikanlage

Kassel, (lifePR) - Den landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften wurde jetzt der erste tödliche Unfall gemeldet, der sich beim Säubern einer Photovoltaikanlage ereignete. Der Landwirt war ungesichert bei der Arbeit auf dem Dach ausgerutscht und aus etwa sieben Metern in die Tiefe gestürzt.

Arbeiten auf Dächern mit einer Höhe von mehr als drei Metern ist ohne Sicherung nicht erlaubt, darauf weisen die landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften hin. Bei größeren Reparaturarbeiten am Dach muss ein Dachfanggerüst angebracht werden. Bei Arbeiten wie dem Säubern einer Anlage kann auch mit einem Höhensicherungsgeschirr gearbeitet werden.
Dazu ist es aber wichtig, dass am Dach Dachfanghaken zum Einhängen angebracht sind. Auch der Einsatz von Hubarbeitsbühnen ist eine sichere Alternative. Anbringen von Photovoltaik- oder Solaranlagen auf den Dächern im Eigenbau zählt zu den "Bauarbeiten". Diese sind vor Beginn der zuständigen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft anzuzeigen. Sicherheitstechnische Informationen stellen die landwirtschaflichen Berufsgenossenschaften zur Verfügung.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Heitere Aussichten in stürmischen Zeiten

, Finanzen & Versicherungen, Itzehoer Aktien Club GbR

Im Herbst schlägt das Wetter hierzulande so manche Kapriolen - Sturm, Regen und Sonnenschein und das alles im raschen Wechsel. Auch an den Finanzmärkten...

Versicherungen für Studenten

, Finanzen & Versicherungen, ARAG SE

Im Oktober beginnt das Wintersemester an den Universitäten. Für Studenten bedeutet das: Vorlesungsverzeichni­sse wälzen und Stundenpläne erstellen....

Betriebsrentenstärkungsgesetz: Nicht nur Vorteile für Arbeitgeber

, Finanzen & Versicherungen, DG-Gruppe

Mit dem neu verabschiedeten Betriebsrentenstärku­ngsgesetz (BRSG) soll die Betriebsrente attraktiver werden – allerdings mit einem Nachteil für...

Disclaimer