Freitag, 23. Februar 2018


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Kunststoff-Institut Lüdenscheid ist neues Mitglied im Stakeholder Netzwerk

Entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen NRW.Europa und dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid wurde am 24. Januar 2013 besiegelt

Lüdenscheid, (lifePR) - Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid ist neues Mitglied im Stakeholder Netzwerk, die entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen NRW.Europa und dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid wurde am 24. Januar 2013 besiegelt.

NRW.Europa vertritt NRW im Enterprise Europe Network, dem zentralen Informations- und Beratungsnetzwerk der Europäischen Kommission für Unternehmen, Hochschulen und forschungsnahe Institutionen. NRW.Europa pflegt ein Stakeholder Netzwerk mit dem Ziel der intensiven Verzahnung bestehender Dienstleistungsangebote anderer Institutionen in NRW zum Thema Europa in Nordrhein-Westfalen. Zur Umsetzung der Kooperation im Rahmen des Stakeholder Netzwerks wurde zwischen den Konsortialpartnern ZENIT GmbH und NRW.BANK als Träger von NRW.Europa und dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid eine Vereinbarung geschlossen. Den Mitgliedern des Stakeholder Netzwerks wird angeboten, die Unterstützungs- und Dienstleistungsangebote von NRW.Europa für das eigene Klientel und Aktivitäten zu nutzen, gemeinsame Aktivitäten (Veranstaltungen, Publikationen etc.) durchzuführen, sich auf der Internetseite www.nrw-europa.de mit einem Profil darzustellen und an der Entwicklung von weiteren Aktivitäten, Projekten und Dienstleistungen von NRW.Europa im Rahmen der Jahresplanung mitzuwirken.

Das Kunststoff-Institut unterstützt als Mitglied des Stakeholder Netzwerkes die Aktivitäten von NRW.Europa und informiert seine Mitgliedsunternehmen über die relevante Aktivitäten und Projekte von NRW.Europa. Zukünftig unterstützt das Lüdenscheider Institut das Ziel von NRW.Europa zu "Mehr.Nähe, Mehr.Wert" im Europageschäft dadurch, dass es Rückmeldungen und Anregungen aus ihrem Umfeld zur weiteren Verbesserung der Dienstleistungen von NRW.Europa aufnimmt und an NRW.Europa weiterleitet.

Ganz Konkret wurde bereits bei der Unterzeichnung des Vertrages vereinbart, die nachhaltige Zusammenarbeit auf folgende Schwerpunktbereiche zu konzentrieren:

- Gemeinsame Durchführung von Veranstaltungsreihen (Dialog-Workshop) zu den Themen Innovationsmanagement, Internationalisierung und Fördermittel
- Unterstützung und Begleitung bei EU- Antragstellungen (Antragscoaching), insbesondere bei Horizon 2020 und dessen KMU-Komponente
- Technologietransfer (z. B. Technologiescouting, grenzüberschreitender Technologietransfer)

Von diesem Angebot profitieren selbstverständlich auch die Netzwerkpartner des Kunststoff-Institutes ein.

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