Mit Hans Arp (1886–1966) und Henri Matisse (1869–1954) tritt er in Dialog mit zwei zentralen Künstlern der Klassischen Moderne.
Die formalen und inhaltlichen Parallelen sind verblüffend und werden einen neuen Blick auf die Bildfindungen und koloristischen Mittel von Ferdinand Gehr eröffnen. Mit Hans Arp verband den Künstler eine persönliche Bekanntschaft, seit der Holzschnitt Geranien (1928) Arps Interesse geweckt hatte und er den Urheber zu Beginn der 1950er Jahre
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