Gefährlicher Joint am Steuer

KS: Drogen verändern das Fahrverhalten

(lifePR) ( München, )
Auf manchen Partys oder in der Disko gehört ein schneller Joint fast schon dazu. Doch nach Beobachtungen des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) spielen vor allem junge Menschen die Gefahren herunter, die sich aus Wochenend-Joint oder Party-Pille ergeben. Abgesehen von Gesundheitsschäden können Haschisch, Marihuana, Heroin, Kokain, Ecstasy oder Designer-Drogen das Fahrverhalten total verändern. Deshalb kennt die Polizei auch kein Pardon: Wer beim Fahren unter Drogeneinfluss erwischt wird, muss im günstigsten Fall mit Geldbuße von 250 Euro, einem Monat Fahrverbot sowie vier Punkten in Flensburg rechnen.

Nach Erfahrungen des KS wird aus dem Fahrverbot oft der komplette Entzug der Fahrerlaubnis. Und das hat sehr böse Folgen, denn in den meisten Fällen bekommt man sie erst nach Bestehen einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung zurück. Voraussetzung dafür ist unter anderem der Nachweis einer mindestens einjährigen Drogenabstinenz.

Übrigens kommt es nicht auf die Drogenmenge an. Anders als bei Alkohol gibt es keine Grenzwerte. Auch der kleinste Joint kann Folgen haben. Wer glaubt, die Polizei "austricksen" zu können, irrt: Die Beamten sind in der Regel so gut geschult, dass sie Verdachtsmomente erkennen und sichern können, was sich später nicht nur im Blut, sondern auch im Urin und sogar in den Haaren nachweisen lässt.
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