"Zuhause bin ich Darling"

Zurück in die Fifties mit Beatrice und Judith Richter

(lifePR) ( Hamburg, )
Die Gesellschaftssatire "Zuhause bin ich Darling" stammt aus der Feder der preisgekrönten, britischen Dramatikerin und Drehbuchautorin Laura Wade. Das Stück wurde in London begeistert gefeiert und mit dem Laurence Olivier-Award 2019 als beste neue Komödie ausgezeichnet.

Die Regie übernimmt Intendant der Komödie Winterhuder Fährhaus und der Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater Martin Woelffer. Er sieht diese Komödie als eine Metapher unserer Zeit: "Die 'heile Welt' der 50er Jahre ist Judys Traumwelt und eine Art Rückzug in eine kleine, begrenzte Welt, die das Große und Ganze ausblendet. Johnny und Judy wenden sich damit von den großen Fragen und Krisen des Lebens ab. Doch im Endeffekt müssen sie sich eingestehen, dass sie in einer Blase leben und müssen sich schließlich der Realität stellen."

Wie im richtigen Leben sind Beatrice und Judith Richter auch in dem Stück "Zuhause bin ich Darling" Mutter und Tochter. Beatrice Richter erhielt 1982 für ihre gelungenen Parodien in "Rudis Tageshow" die Goldene Kamera. Ihren eigentlichen Durchbruch erlangte sie aber in der "Sketchup"-Reihe an der Seite von Diether Krebs. 2019 lief die Familienserie "Das Wichtigste im Leben" auf Vox, in der Beatrice die Mutter von Jürgen Vogel spielte.

Judith Richter spielte von 2004 bis 2012 in der erfolgreichen ARD-Fernsehreihe "Die Landärztin". Ihr komisches Talent stellte sie u.a. in der Sketch-Comedy "Two Funny", in "Ladykracher" oder als Side-Kick von Harald Schmidt in seiner Late Night Show unter Beweis. Bereits 2001 in der Komödie "Boeing, Boeing" und 2017 in dem Stück "Hundert Quadratmeter" standen die beiden Richter-Damen schon gemeinsam auf einer Bühne. Judith Richter genießt die Zusammenarbeit: "Meine Mutter als Kollegin zu haben, ist ein Geschenk. Wir sind ein super Team und sie ist seit fast 20 Jahren mein bester Couch!"

Wovon handelt das Stück?
Johnny und Judy teilen eine Leidenschaft für die 1950er Jahre. Ihre Begeisterung geht so weit, dass Judy für Johnny ihren Job mit besten Karrierechancen und ihr Leben als selbständige Frau aufgibt. Stattdessen legt sie allen Ehrgeiz in das Ziel, die perfekte Ehe- und Hausfrau zu sein. Doch hinter den gebügelten Karo-Vorhängen gerät die häusliche Idylle allmählich außer Kontrolle. Alex, Johnnys neue Chefin, ist daran nicht ganz unschuldig. Judys Mutter Sylvia, die ihre Tochter in einer Kommune hat aufwachsen lassen, schämt sich für das Doris Day-Paradies ihrer Tochter und findet: „Für das hier habe ich nicht gekämpft.“ Judys Freundin Franziska und deren Mann Marcus haben auch ein Faible für die Fifties, gehen damit aber weitaus lockerer um als Judy und Johnny. Für die beiden ist der nostalgische Rückblick lediglich ein schönes Steckenpferd.

Zuhause bin ich DarlingGesellschaftssatire von Laura Wade
Deutsch von Michael Raab
Regie: Martin Woelffer
mit Judith Richter, Beatrice Richter, Frederic Böhle, Nadine Schori, Mischa Mang und Henrike Fehrs

Premiere am 5. November
Unterbrechung vom 14. bis zum 27. Dezember
Laufzeit bis 2. Januar 2022
Karten ab 24 €

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