Gemeinsam für Kneipp

Präsidium des Kneipp-Bundes beschließt einen neuen, gemeinsamen Antrag zur Aufnahme der Kneipp-Lehre als immaterielles Kulturerbe

(lifePR) ( Bad Wörishofen, )
"Eine Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO wäre für die bundesweite Kneipp-Bewegung und gerade auch für die Stadt Bad Wörishofen ein unglaublicher Imagegewinn. Nun gilt es, unsere Kräfte zu bündeln und gemeinsam das Expertenkomitee der Deutschen UNESCO-Kommission zu überzeugen", so die Präsidentin des Kneipp-Bundes, Marion Caspers-Merk, bei ihrer Ankunft in Bad Wörishofen. Am heutigen Freitag findet die erste Präsidiumssitzung in 2015 des Bundesverbandes für Gesundheitsförderung Prävention in den Räumlichkeiten des Kneipp-Zentrums in der Adolf-Scholz-Allee statt.

Der Kneipp-Bund hatte bereits im November 2013 einen ersten Antrag zur Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes gestellt. Um eine abschließende Entscheidung über die Aufnahme der "Kneippschen Gesundheitslehre" in das bundesweite Verzeichnis treffen zu können, haben alle Bewerber der Kneipp-Lehre nun vom unabhängigen Expertenkomitee die Möglichkeit erhalten, einen gemeinsamen Antrag einzureichen.

Die ersten Einträge in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes sind im Dezember 2014 bekanntgegeben worden. Das Verzeichnis soll von Jahr zu Jahr wachsen und langfristig die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in und aus Deutschland sichtbar machen. Damit das weltweit vorhandene traditionelle Wissen und Können erhalten bleibt, hat die UNESCO 2003 das Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes verabschiedet. In Deutschland ist das UNESCO-Übereinkommen 2013 in Kraft getreten.
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