Besuch in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

(lifePR) ( München, )
Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch besuchte die Psychiatrische Klinik, um sich einen Überblick über deren Arbeit zu verschaffen. Er zeigte sich sehr offen für die Belange der Ärzte: "Ihre Arbeit interessiert mich, ich möchte wissen, was in den Kliniken los ist." Auslöser für seinen Besuch war die Verleihung eines Preises an den Verein Ariadne, der ergänzende Unterstützung für die Patienten der Psychiatrischen Klinik bietet. Bei der Übergabe des Sozialsterns der Abendzeitung kam Oberarzt Priv.- Doz. Dr. Josef Bäuml, der gleichzeitig Vorsitzender von Ariadne ist, mit dem Minister ins Gespräch und lud in die Klinik ein.

Klinikdirektor Prof. Förstl und die Oberärzte stellten die Besonderheiten der Klinik vor und erklärten, dass die Klinik seit ihren Anfängen das ganze Spektrum psychischer Erkrankungen behandelt. Wissenschaftliche Schwerpunkte waren dabei von Beginn an die altersassoziierten Erkrankungen und die klinische Psychopharmakologie, die kritisch und im Patienteninteresse durchgeführt wird. Praktische Akzente der Behandlung liegen auf der Soziotherapie, der kognitiven und Verhaltenstherapie und der Kunsttherapie.

Die Klinik hat mehrere spezialisierte Zentren und Arbeitsgruppen, die sich mit verschiedenen Aspekten des Erkrankungsspektrums beschäftigen.

Als Säulen der Klinik stellten sich das Zentrum für kognitive Störungen, die Arbeitsgruppe für klinische und experimentelle Neuropsychologie, das Schlafmedizinische Zentrum, das Centrum für Disease Management und die Arbeitsgruppe Psychoedukation vor.

Bei einer Führung durch die Klinik konnte sich der Minister nicht nur ein Bild der offenen und geschlossenen Stationen machen, sondern auch einen Eindruck der vielfältigen therapeutischen Angebote wie Kunst-, Musik- und Theatertherapie gewinnen, die von Ariadne gefördert werden.

Patienten malen, musizieren und schauspielern nicht nur zum Zeitvertreib, sondern entwickeln dabei neues Selbstbewusstsein.

Die Therapieangebote erlauben den Patienten, ihre Zeit in der Klinik optimal und angenehm zu nutzen und ihr Gehirn auf unterschiedlichste Art und Weise zu trainieren.

Zusätzlich zu solchen Therapieangeboten finanziert der Verein Ariadne Hilfen für psychisch Kranke, für die die öffentlichen Mittel nicht ausreichen, wie etwa betreute Wohngemeinschaften. www.ariadne-ev.de
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