1.500. Geburt im Universitätsklinikum

(lifePR) ( Mannheim, )
Am Mittwochmittag, 30. Juni, 12:31 Uhr, ist das eintausendfünfhundertste Baby des Jahres 2021 im Universitätsklinikum Mannheim zur Welt gekommen: Ahmed Akrean, 3.720 Gramm schwer und 51 Zentimeter groß.  Mit den frischgebackenen Eltern freuen sich die Ärzte, Hebammen und Krankenschwestern der Universitäts-Frauenklinik. „Die Geburt ging sehr schnell und war ohne Komplikationen“, berichtet die stolze Mutter Georgiana Oana Ferraro.

Wie die Eltern von Ahmed schätzen immer mehr werdende Mütter und Väter die Versorgung, die das Universitätsklinikum Mannheim ihnen bietet: „Unser Geburtszentrum bietet als so genanntes Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe die notwendige medizinische Rundum-Versorgung für Schwangere sowie Neugeborene und ihre Mütter. Gleichzeitig legen sie großen Wert auf eine familienorientierte Atmosphäre bei der Entbindung und komfortable Eltern-Kind-Zimmer auf der Wöchnerinnen-Station. Mütter können dort mit ihren Kindern und Partnern so komfortabel wie in einem Drei-Sterne-Hotel wohnen“, erklärt Professor Dr. med. Marc Sütterlin, Direktor der Frauenklinik. „Bei uns sind rund um die Uhr Gynäkologen, Kinderärzte und auf Neugeborenenmedizin spezialisierte Neonatologen im Einsatz.“ Für eventuelle Komplikationen stehen eine speziell ausgerüstete Neugeborenenstation und sogar eine Kinder-Intensivstation bereit.

Die Geburtenzahlen in der UMM steigen seit Jahren: 2020 wurde mit 2.395 Geburten ein neuer Rekord aufgestellt. Weil dieses Jahr die 1.500. Geburt schon Ende Juni war, sind die Mitarbeiter des Kreißsaals zuversichtlich, dass sie auch 2021 wieder deutlich mehr Geburten betreuen werden. Aus diesem Grund erweitert das Universitätsklinikum seine Geburtshilfe in den nächsten Monaten gleich um drei neue Kreißsäle, darunter zwei hebammengeleitete Kreißsäle. Dort sollen vor allem unkomplizierte Geburten nach problemlosen Schwangerschaften stattfinden.

„Wir sind auf problemlose Entbindungen genauso gut vorbereitet wie auf Hochrisikogeburten“, betont Professor Sütterlin. „Den werdenden Eltern ermöglichen wir – soweit gewünscht und medizinisch vertretbar – ein natürliches Geburtserlebnis.“ Dazu können die Schwangeren im Kreißsaal ihre Entbindungsposition frei wählen und sich zwischen verschiedenen Möglichkeiten für eine leichtere Geburt entscheiden: „Eine moderne Wanne für Wassergeburten steht ebenso bereit wie sanfte Methoden der Schmerzlinderung, zum Beispiel Homöopathie, Aromatherapie und Lachgas“, ergänzt die leitende Hebamme Diana Haase. Da im Universitätsklinikum rund um die Uhr Anästhesisten vor Ort sind, können auch jederzeit eine Peridural-Anästhesie (PDA) und ein Kaiserschnitt durchgeführt werden. „Nach der Geburt stehen speziell geschulte Stillberaterinnen bereit. Das trägt dazu bei, dass über 85 Prozent der Mütter ihr Kind bei der Entlassung stillen“, berichtet Diana Haase.
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