Sonntag, 24. September 2017


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Kiel deutlich über dem touristischen Landesdurchschnitt dank großer Tagungen Geschäftsreisen sind Wetter- und Ferienunabhängig

Kiel, (lifePR) - In Kiel freut sich die Branche über hohe Zuwachszahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat. Schietwetter und verschobene Ostern hatten keine Auswirkungen auf den Erfolg in der Stadt. Im Gegensatz dazu, spürten die Urlaubsdestinationen in Schleswig-Holstein durchaus schmerzlich die fehlenden Schönwetter- und Ostergäste, was auch auf den Landesdurchschnitt insgesamt negative Auswirkungen im Vergleich zum Vorjahr hat.

So kamen im März 24.786 Gäste nach Kiel in Beherbergungsstätte mit mehr als neun Betten, das sind 8,8% mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Übernachtungen liegt der Zuwachs sogar bei sagenhaften 16,3% auf 54.481, das entspricht einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 2,2 Tagen. Kumuliert für das erste Quartal bedeutet das für Kiel einen Zuwachs bei den Ankünften um +2,8% auf 63.329 und ein Plus von 8,1% auf 130.065 Übernachtungen. Die Durchschnittliche Aufenthaltsdauer steigt auf 2,1 Tage.

Im Landesdurchschnitt dagegen gingen die Ankünfte um -10,2% auf 428.258 zurück und die Übernachtungen verzeichnen sogar Rückläufe von -18,7% auf 1.395.668.

Dass der Stadtreisedestination Kiel.Sailing.City weder Wetter noch die verschobenen Ferien etwas anhaben konnte, liegt zu einem erheblichen Teil an Geschäftsreisenden und großen Tagungen und Kongressen im März 2017 wie etwa der Dt. Gesellschaft für Ernährung mit 650 Teilnehmern, der Dt. Gesellschaft für Massenspektronometrie mit 350 Teilnehmern, dem Deutsch-Japanischen Biologenkongress mit 250 Teilnehmern oder der Jahrestagung der Akustiker mit sogar 1.200 Teilnehmern. Die Tagungsgäste blieben jeweils zwei bis drei Tage in der Stadt.

Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer zeigt sich hoch zufrieden: „Das ist ein großartiger Erfolg für unsere Stadt. Diese Zahlen stärken meinen Optimismus, dass die zusätzlichen Hotelkapazitäten mit den Veränderungen in der Stadt und einem gemeinschaftlichen Engagement und gutem Marketing auch zukünftig für alle eine gesunde Auslastung bringt."

„Dieses Zusammenspiel zeigt wieder einmal deutlich die Notwendigkeit zentraler Hotels mit großen Kapazitäten sowie den Bedarf an einer vernünftigen Messe- und Kongresshalle, um zukünftig noch mehr solcher hochkarätigen Tagungen an die Kieler Förde zu holen", betont auch Uwe Wanger, Geschäftsführer von Kiel-Marketing mit Blick auf die teilweise geäußerte Kritik an den geplanten Hotelneubauten in der Stadt. Der Tourismus-Experte ergänzt weiter: „Wenn jetzt auch noch Hoteliers den Mut zu Themenhotels aufgreifen oder den Bestand modern in Szene setzen, wird auch der Leisure-Tourismus weiter angekurbelt, selbst bei Schiet-Wetter und außerhalb der Ferien- und Festtagszeiten!"

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