Samstag, 16. Dezember 2017


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"Nur wer gut informiert ist, kann aktiv am Behandlungserfolg mitwirken!"

Neu-Isenburg/Berlin, (lifePR) - Am Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 16.00 Uhr lädt das KfH-Nierenzentrum Berlin-Moabit zu einer Patientenveranstaltung mit der Fragestellung „Nierenkrank – was nun?“ in die Turmstraße 21, Haus F ein.

Das Team des KfH-Nierenzentrums Berlin-Moabit informiert an diesem Nachmittag über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Nierenerkrankungen. „Für Patienten und ihre Angehörigen ergeben sich im Falle einer Nierenerkrankung viele Fragen“, weiß die leitende Ärztin des KfH-Nierenzentrums, Dr. med. Susanne Kleiner aus ihrer täglichen Arbeit. Nur wer gut informiert sei, könne aktiv an seiner Behandlung und damit am Behandlungserfolg mitwirken. Aus diesem Grund bietet das KfH‐Team Patienten und ihren Angehörigen regelmäßig die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die verschiedenen Formen der Nierenersatztherapie zu informieren. Die Patientenveranstaltung findet wegen der großen Nachfrage zweimal jährlich, jetzt bereits zum vierten Mal, statt. Neben Fachvorträgen besteht ausreichend Gelegenheit zum Gespräch mit Ärzten, Pflegekräften und Patienten.

KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.

Im KfH‐Nierenzentrum Berlin‐Moabit (www.kfh.de/berlin/turmstrasse) werden nierenkranke Patienten mit der Dialyse behandelt. Darüber hinaus werden in der nephrologischen Sprechstunde die Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen, das frühzeitige Erkennen von Risikofaktoren sowie die Versorgung der Patienten vor und nach einer Nierentransplantation sichergestellt.

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. - Träger des KfH‐Nierenzentrums - steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH‐Zentren werden über 18.800 Dialysepatienten sowie aktuell rund 62.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

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