KfH-Nierenzentrum Kelheim: Seit 20 Jahren vor Ort für nierenkranke Patienten

(lifePR) ( Neu- Isenburg, )
Das KfH-Nierenzentrum Kelheim hat Jubiläum: Grund genug für eine gemeinsame Feier des KfH-Teams mit seinen Patienten. Als „Patient der ersten Stunde“ war auch Alois Dietz dabei: Er wird seit 20 Jahren im KfH-Nierenzentrum Kelheim behandelt.

Neu-Isenburg/Kelheim, 09.07.2018. Anlässlich des KfH-Jubiläums wurde am Sonntag, 8. Juli 2018 gemeinsam gefeiert: Viele Patienten und das Team des KfH-Zentrums waren der Einladung der Zentrumsleitung in den Landgasthof Frischeisen in Thaldorf gefolgt. „Es war uns ein großes Anliegen, das Zentrumsjubiläum gemeinsam mit unseren Patienten zu feiern“, so der leitende Arzt des KfH-Nierenzentrums Kelheim, Johann Kopp. Er bedankte sich auf dem Fest bei den Patienten für das entgegengebrachte Vertrauen und lobte die hohe Einsatzbereitschaft und Professionalität des KfH-Behandlungsteams.

Seit 20 Jahren in guten Händen

Eine besondere Ehrung erhielt „als Patient der ersten Stunde“ Alois Dietz. Bei dem 68-Jährigen versagten die Nieren bereits 1996 als Folge eines Bluthochdrucks. Nachdem er zwei Jahre lang in Ingolstadt behandelt wurde, nahm 1998 das KfH-Nierenzentrum in Kelheim seinen Betrieb auf: Glück für Dietz, denn so konnte er die dreimal wöchentliche Dialysebehandlung wohnortnäher durchführen. Seitdem wird er vom Team des KfH-Zentrums Kelheim betreut, zunächst bis 2009 mit der Dialyse, dann nach einer erfolgreichen Transplantation acht Jahre im Rahmen der Transplantationsnachsorge in der nephrologischen Sprechstunde und seit Ende vergangenen Jahres wieder mit der Dialyse. „Wenn ein Patient schon so lange zu uns  kommt, entwickelt sich daraus eine besondere Beziehung“, berichtet Johann Kopp und ergänzt:„Wir sind hier wie eine große Familie. Man kennt untereinander die Freuden, die Sorgen und Nöte.“ So sei es auch nicht verwunderlich, dass der Patient und Nebenerwerbslandwirt Dietz das KfH-Team von Zeit zu Zeit mit Kostproben seines selbstangebauten Obsts und Gemüses überrasche.

Seit 20 Jahren vor Ort

Seit November 1998 besteht das KfH-Nierenzentrum in Kelheim und startete damals mit acht Dialyseplätzen zunächst in den Räumen des damaligen Kreiskrankenhauses – der heutigen Goldbergklinik. Im Jahr 2001 erfolgte der Umzug in einen Neubau, der auf dem Dach des Krankenhauses errichtet wurde.

Heute werden im KfH-Nierenzentrum Kelheim (www.kfh.de/kelheim) akut und chronisch nierenkranke Patienten mit der Dialyse behandelt. Es stehen 34 Plätze für die Dialysebehandlung zur Verfügung. Zum Aufgabenspektrum gehören darüber hinaus die Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen, das frühzeitige Erkennen von Risikofaktoren sowie die Versorgung der Patienten vor und nach einer Nierentransplantation im Rahmen der nephrologischen Sprechstunde. Die ärztliche Leitung des KfH-Nierenzentrums liegt in Händen von Johann Kopp, der ebenfalls von Anfang an dabei ist, und Dr. Manfred Marx, beides Fachärzte für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie.

Hintergrundinformation:

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. – Träger des KfH‐Nierenzentrums – steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH‐Zentren werden mehr als 19.000 Dialysepatienten sowie aktuell rund 66.500 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V. – Träger des KfH-Nierenzentrums – steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH-Zentren werden mehr als 19.000 Dialysepatienten sowie aktuell rund 66.500 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.
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